Category Archives for "Platz schaffen für deine Ziele"

Ziele Rückblick
Apr 13

Dein wichtigstes Date – verabrede dich mit deinen Zielen

Das erste Quartal 2018 ist schon wieder vorbei. Ich weiss nicht, wie es dir geht, doch ich habe das Gefühl, dass die Zeit nur so gerast ist. Kaum war der Silvester-Kater 😉 verdaut, war Valentinstag und Fasnacht und jetzt ist Ostern auch schon wieder vorbei und der Frühling klopft an die Tür.

Das Ende eines Quartals ist auch immer ein guter Zeitpunkt, um ein kleines Resümee zu ziehen ... einen Ziele Rückblick und eine Vorausschau für die nächsten 3 Monate: Welche ersten Schritte hast du unternommen? Welche Zwischen-Etappen hast du erreicht? Oder hast du vielleicht sogar schon dein erstes Ziel erreicht?

Dein wichtigstes Date: Verabrede dich mit deinen Zielen

Wenn du fleissig dran bist an deinen Zielen, dann mache jetzt einen kleinen Ziele Rückblick, der dich Vorwärts bringt:

  • Was sind deine Highlights der ersten 3 Monate? Schreibe deine kleinen und grossen Erfolge auf, sei dabei gerne sehr detailliert und beschreibe auch, wie du dich dabei gefühlt hast. Und dann feiere sie mit einem Konfetti-Regen nur für dich.
  • Welche Ziele oder Teil-Ziele hast du schon erreicht? Schreibe auch das so detailliert wie möglich auf.
  • Was hätte besser laufen können? Notiere hier, mit was du noch nicht so ganz zufrieden bist. Was könnten die Gründe dafür sein? Sei dabei nicht zu streng mit dir selbst. Sh(it) happens … Es geht nur darum, daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen.
  • Wovor hast du dich gedrückt? Schreibe auf, was es ist und auch, wieso du dich gedrückt hast. Sei dabei ehrlich zu dir selbst. Keine Zeit ist in den meisten Fällen kein wirklicher Grund, sondern eine Ausrede für etwas tiefer liegendes. Oft ist es Angst, zu versagen, manchmal die Angst, es nicht gut genug zu machen oder die Angst, was die anderen vielleicht sagen könnten … Je ehrlicher du zu dir selbst bist, umso besser kannst du dich deinen Ängsten stellen und im nächsten Quartal Schritt für Schritt durch die Angst hindurch gehen und es einfach tun.

Kleiner Einschub: Und glaube mir, ich weiss nur zu gut, wie du dich fühlst. Doch: Der einzige Weg aus der Angst heraus, ist der Weg durch die Angst. Ich habe ein Mantra-Armband gekauft auf dem steht: Do it anyway. Also «Tue es trotzdem» - den Satzanfang «fühle die Angst» denke ich mir dazu. Immer, wenn ich einen akuten «Hilfe, das schaffe ich niiie Anfall» habe, schaue ich darauf und tue es dann trotzdem. Schritt für Schritt.

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Plane deine nächsten 3 Monate konkreter

  • Passen deine Jahres-Ziele noch oder ist es hilfreich, eine Kurs-Korrektur vorzunehmen?
  • Was genau möchtest du in den nächsten 90 Tagen erreichen und wie sehen deine Zwischen-Etappen aus?
  • Gibt es neue Ziele, die du mit aufnehmen möchtest?

Ich empfehle dir, diesen Rückblick und die Planung für die nächsten 3 Monate schriftlich zu machen.

Das hat gleich mehrere Vorteile:

  • So behälst du besser den Überblick. Denn: Wer schreibt, der bleibt. Und was aufgeschrieben ist, ist verbindlicher.
  • Du lenkst deinen Blick auf das Positive. Und du weisst ja: Where attention goes, energy flows. Diese Liste mit den Dingen, die du bereits erreicht hast, ist Gold wert. Hier kannst du immer mal wieder einen Blick drauf werfen und dich neu motivieren, wenn es mal nicht so rund läuft und du einen kleinen Motivationsschub brauchst.
  • Du kannst aus den Dingen, die noch nicht so toll liefen, sehr viel lernen. Bei manchen Fehlern reicht es nämlich aus, wenn man sie einmal macht.
  • Du kommst dir immer besser auf die Schliche, lernst, welche Vermeidungstaktiken du nutzt und kannst anfangen, damit aufzuhören.

Happy Tipp: Blocke dir für diesen Rückblick und die Planung für Quartal 2, ein bis zwei Stunden Zeit. Vielleicht setzt du dich dafür auch in ein Cafe oder gehst raus in die Natur. Das klärt häufig den Blick und eröffnet neue Blickwinkel.

5 Tipps, wie du deine Ziele wieder findest, wenn du sie aus den Augen verloren hast

Falls du noch nicht so weit bist, wie du es gerne wärst oder du deine Ziele im Alltagstrubel aus den Augen verloren hast, dann probiere es mal mit diesen 5 Tipps.

  1. Überlege dir, wieviel Zeit du für das Erreichen deines Zieles aufwenden möchtest. Sei sehr präzise. Vielleicht ist es eine Stunde pro Woche, vielleicht sind es 5 Stunden pro Woche.
  2. Blocke dir Zeit in deinem Kalender für die Erreichung deiner Ziele, quasi ein Date mit dir selbst und deinen Zielen. Wenn du das nicht tust, übernimmt der Alltag ruck-zuck das Steuer. Im Kalender eingetragene Termine schaffen hingegen Verbindlichkeit (dir selbst gegenüber). Einen Termin mit deinem Schatz oder deiner besten Freundin würdest du wahrscheinlich auch nicht ohne trifftigen Grund absagen, oder?
  3. Erstelle bei deinem ersten Date mit dir selbst einen Plan und definiere deine ersten Schritte. Mir hilft es sehr, die nächsten Schritte aufzuschreiben. Momentan nutze ich dazu das Online-Tool Trello - doch auch die gute alte Excel-Liste oder einfach ein Blatt Papier kann gute Dienste leisten. Starte bei diesem Termin noch mit dem allerersten Schritt. Völlig egal, wie gross oder klein dieser Schritt ist, wichtig ist nur, dass du ihn tust.
  4. Starte bei Date 2 mit dem nächsten Schritt oder den nächsten Schritten.
  5. Und dann gehe immer weiter. Mini-Schritt für Mini-Schritt.

Weitere Tipps rund ums Ziele setzen, Vision Board erstellen und Ziele ins Zuhause bringen mit Feng Shui, gibt es gleich hier:

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Feng Shui Ziele erreichen
Mrz 27

Ziele erreichen mit Feng Shui

Weiss dein Zuhause schon, welche Ziele du hast? Ja, das hört sich erst Mal ein bisschen schräg an ... soll ich jetzt anfangen, mit meinen Räumen zu sprechen? Nein, sprechen nicht unbedingt. Doch du solltest unbedingt deine Ziele, in deine Räume hineinbringen.

Wie dein Zuhause dir dabei hilft, deine Ziele zu erreichen

Im Feng Shui, der uralten chinesischen Energielehre, ist jeder Raum mit einem Lebensbereich verbunden.

Schau mal hier, das sieht dann so aus:

Feng Shui 3 Türen Bagua

Im unteren Bereich ist die Eingangstür. Also die Wandöffnung, durch die Energie, das Chi, in deine Wohnung hineinfliesst. Im 3 Türen-Bagua ist die Eingangstür immer entweder im Bereich Hilfreiche Freunde, Mentoren & Reisen, Karriere & Lebensweg oder Wissen & Ausbildung. Es gibt auch noch andere Feng Shui Richtungen, doch es soll jetzt um das 3 Türen-Bagua gehen, weil es am einfachsten ist.

Weitere Lebensbereiche sind:

  • Familie und neue Projekte
  • Reichtum und Fülle
  • Erfolg und Selbstbewusstsein
  • Liebe und Beziehungen
  • Kinder, Projekte und Kreativität
  • Tai Chi – die Mitte, innere Stärke und Balance sowie Gesundheit

Mehr Infos zu den einzelnen Lebensbereichen und hilfreiche Fragen findest du hier.

Jedem Bereich werden nun bestimmte „Fähigkeiten“ zugeordnet, ausserdem Formen, Farben, Himmelsrichtungen, Yin & Yang, die 5 Elemente und noch einiges mehr.

Lass dich nicht verwirren, wir fangen klein an.

Der allerwichtigste Schritt, der noch nicht konkret mit deinem Ziel zu tun hat ist, Platz zu schaffen, aufzuräumen, auszumisten, Ordnung einziehen zu lassen, sauber zu machen.

Ja, das fängt jetzt erst mal ganz schön langweilig an, doch hat eine tolle Wirkung.

Der Grund ist einfach: In einer vollen, mit Dingen zugestellten Wohnung hat das Chi keinen Platz. Das Chi, die Lebensenergie, ist jedoch wichtig, um dein Zuhause mit neuer positiver Energie zu füllen. Und in eine volle Wohnung kann auch nichts Neues (und das sind deine Ziele ja) einziehen, weil einfach kein Platz dafür da ist.

Wie könntest du also anfangen?

Ausmisten: Fange an, kräftig auszumisten. Sei sehr wählerisch bei den Dingen, die in deinem Zuhause stehen und für die du Miete bezahlst oder den Hauskredit abbezahlst. Jedes Ding beansprucht Platz und Raum, den du anderweitig vielleicht besser nutzen könntest.

Mache die folgende Frage zu deinem Mantra: Liebe ich es oder brauche ich es?

Du wirst wahrscheinlich erstaunt sein, wie häufig die Antwort auf diese Frage «Nein» ist.

Wenn dich das Thema interessiert, kannst du hier weiter lesen.

Ordnung schaffen: Räume auf. Finde für Dinge, die noch kein Zuhause haben, einen Platz.

Putzen und sauber machen: Fange an, den Putzlappen zu schwingen. Lasse Wollmäuse und Schmutzflecken verschwinden. Verwende dazu gut riechende Bio-Putzmittel, um dein Zuhause zum Strahlen zu bringen.

Lüften: Lass regelmässig frische Luft herein. Täglich mindestens 10 Minuten Fenster aufreissen hilft, abgestandene Luft und verbrauchte Energie raus zu lassen und durch Frische zu ersetzen.

Räuchern: Manchmal kann es auch sinnvoll sein, ein kleines Räucherritual zu veranstalten. Besonders, wenn du das Gefühl hast, das dicke Luft herrscht, ihr euch vielleicht gerade gestritten habt oder etwas Neues (deine Herzensziele zum Beispiel) einziehen will.

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Ziele erreichen mit Feng Shui: Wie du dein Ziel in den richtigen Lebensbereich bringst

Bring dein Ziel in den Feng Shui Lebensbereich, der deinem Ziel am nützlichsten sein kann, der es fördert, der es zum Leben erweckt.

Welche Lebensbereiche hast du zur Auswahl? Hier gibt es eine Erklärung und Fragen, die dir weiterhelfen.

In den meisten Fällen ist dein Ziel ist ja erst mal kein Ding. Es kann ein Wort oder ein Satz sein – auf deinem Vision Board hast du vielleicht auch schon ein Bild dafür gefunden. Überlege mal, wenn dein Ziel ein Ding wäre, was könnte es sein?

Ich gebe dir mal ein paar Beispiele dazu:

  • Dein Ziel ist es, im Sommer in die USA zu reisen und einen Roadtrip zu machen. Dann könnte das Symbol dafür sein: Eine USA-Flagge, ein altes Nummernschild eines US-Autos, ein Spielzeugauto.
  • Dein Ziel ist es, bis im Juli 5 kg abzunehmen. Dann könnte das Symbol dafür sein: ein Mass-Band, von dem  du (ausgehend von deinen jetztigen Massen) 5 cm abgeschnitten hast, das Foto eines schönen Sommerkleides in deiner Ideal-Grösse, du erstellst ein kleines Kärtchen, auf das du schreibst, wieviel Kilo dein Idealgewicht beträgt und klebst es auf deine Waage (Achtung: Nicht 5 kg drauf schreiben, sondern die konkrete Zahl, die die Waage anzeigen soll).
  • Dein Ziel ist es, bis im Herbst deinen Traumpartner zu finden. Dann könnte das Symbol dafür sein: Du machst Platz in deinem Bett (kaufe ein zweites Kissen und ein zweites Deckbett, beziehe es immer frisch – so als ob dein Partner schon da wäre), eine kleine Statue von einem Paar, das sich küsst, zwei rote Kerzen, zwei Deko-Herzen. Überhaupt ist es hier gut, jeweils ein Paar, also zwei Dinge, zu haben).
  • Dein Ziel ist es, bis Ende des Jahres in deinem Traumhaus zu leben. Dann könnte das Symbol dafür sein: Ein Hausnummernschild, ein Namensschild, dass du an der Tür anbringen möchtest, ein kleines Spielzeughaus.

Wichtig ist, dass du es schön findest, dass du es passend findest und dass du es täglich siehst und es dir am besten immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Ja, das will ich haben ...

So haben wir aus deinem Ziel ein Ding gemacht, dass dich emotional anspricht.

Wie geht es weiter? 

Im nächsten Schritt bringen wir nun dein Ziel-Ding in den richtigen Lebensbereich. Doch wie bringst du dein Ziel und den passenden Platz zusammen und woher weisst du, welcher Bereich zu deinem Ziel passt?

Das verstärkt die Wirkung noch, da dieser Lebensbereich mit genau den richtigen Energien ausgestattet ist, um deinem Ziel Flügel zu verleihen.

Bei manchen Zielen ist es einfach:

  • Das Nummernschild für die USA-Reise kannst du in den Bereich Hilfreiche Freunde & Reisen bringen.
  • Die Herzen für deinen Traumpartner in den Bereich Liebe und Beziehung.
  • Das Traumhaus kann in den Bereich Familie, Gesundheit und Neuanfang.

Bei manchen Zielen gibt es mehrere Möglichkeiten oder es ist nicht so ganz klar:

  • Das Foto deines Sommerkleides kann entweder in den Bereich Erfolg und Selbstbewusstsein oder in den Bereich Gesundheit, Familie.

Wenn du dir unsicher bist, lass einfach mal deine Intuition sprechen. Wo siehst du dein Ziel-Symbol? Wo fühlt es sich für dich besser an? Platziere es einfach mal dort. Du wirst sehr schnell merken, ob der Platz passt oder ob es einen anderen Platz braucht.

Was tun, wenn der Bereich, den du am passendsten findest, die Gästetoilette ist oder ein dunkler Abstellraum?

Nicht verzweifeln. Du kannst dann innerhalb eines Raumes, indem du das Ziel gerne hättest, die Aufteilung machen und es dann im gewünschten Bereich platzieren. Manchmal hast du auch intuitiv einen Platz, an dem du dein Ziel „siehst“. Es kann gut sein, dass genau dieser Platz für dich richtig ist.

Denke immer daran: Du musst nicht daran glauben, dass es wirkt. Probiere es einfach mal aus und schaue, was passiert. Feng Shui soll Spass machen und dein Leben erleichtern.

Falls du Unterstützung benötigst, beim Ziele erreichen - dann könnte der Mrs Happy Ziele Booster etwas für dich sein. Schau mal hier.

Weitere Tipps rund ums Ziele erreichen und wie du ein Vision Board erstellst, findest du hier:

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Ziele erreichen mit Feng Shui
Ziele erreichen mit gutem Zeitmanagement
Jan 12

Ziele leichter erreichen mit besserem Zeitmanagement

So viele Dinge und Menschen fordern täglich unsere Aufmerksamkeit. Das fängt an mit den vielen Nachrichten und Meldungen, die wir unbedingt noch lesen und hören sollten. Ruckzuck sind zwei Stunden vorbei, in denen man eigentlich nichts gemacht hat. Es geht weiter mit Mails und Anrufen, von denen wir glauben, dass wir sie sofort beantworten müssen und hört noch längst nicht auf bei all den schönen Dingen, die wir unbedingt besitzen müssen. 

Wie soll man da bloss noch Zeit finden, um die eigenen Ziele zu erreichen und sich nicht ständig hemmungslos zu verzetteln?

Miste doch mal bei den Dingen aus, die du täglich tust. Da schlummert vermutlich recht viel Zeit, die du besser einsetzen kannst für deine Ziel-Erreichung.

Denn: Was du täglich tust, zählt mehr als das, was du manchmal tust.

Davon am besten weniger:

Dinge, auf die du getrost verzichten kannst oder die du zumindest reduzieren solltest, wenn es dir mit deiner Zielerreichung wirklich ernst ist:

  • Weniger TV schauen (dazu gehört auch Netflix): Wenn du nicht ganz darauf verzichten möchtest, dann reduziere es zumindest und schaue ganz bewusst. Vielleicht ist es dann nur noch deine Lieblingsserie an zwei Abenden.
  • Handy Detox: Mach es dir zur Gewohnheit, dein Handy immer mal wieder ganz auszuschalten oder in den Flugmodus zu gehen. Du wirst erstaunt sein, wieviel Zeit du sparen kannst.
  • Weniger Erreichbarkeit auf allen Kanälen: Du musst nicht immer und überall und 24/7 erreichbar sein. Gönne dir Zeiten, in denen du einfach nur für dich und deine Ziele da bist.
  • Weniger Surfen ohne Sinn & Zweck: Lass dich nicht dazu verleiten, von einer Website zur nächsten zu hüpfen und einfach nur zu konsumieren. Setze dir beim Surfen ein Ziel und ein Zeitlimit. Beides hilft, dass du dich nicht verzettelst.
  • Weniger Nachrichten schauen. Mal ganz ehrlich: Wie gut tut es dir, täglich mit Schreckensmeldungen konfrontiert zu werden? Und wie wichtig ist es, dass du wirklich über alles, was Schreckliches auf der Welt passiert, so genau informiert bist? Ist es wirklich relevant zu wissen, welche Fake News gerade mal wieder die Runde machen? Bringt es dich irgendwie weiter? Nein, wahrscheinlich nicht. Und sei dir sicher, etwas wirklich Wichtiges, kommt trotzdem bei dir an.

Davon am besten mehr:

Auch wenn die "davon am besten mehr Aktivitäten" nicht alle direkt mit der Zielerreichung zusammen hängen, ist es trotzdem sinnvoll, sie zu tun. Je besser deine Laune ist, je wohler du dich fühlst und je motivierter und inspirierter du bist, umso leichter erreichst du deine Ziele.

Ziele erreichen mit einem guten Zeitmanagement: Wofür du unbedingt Zeit einplanen solltest.

  • Für das Visualisieren deiner Ziele. Beschäftige dich am besten täglich mit deinen Zielen. Stelle dir in schillernden Farben vor, wie es aussieht und wie es sich anfühlt, wenn du DEIN Herzensziel erreicht hast. Vielleicht erstellst du dir auch ein Vision Board, dann hast du deine Ziele täglich vor Augen.
  • Für Tätigkeiten, die dich deinem Ziel täglich einen Schritt näher bringen. Je mehr du es dir zur Gewohnheit machst, täglich etwas für deine Ziele zu tun, umso leichter fällt es dir, dran zu bleiben.
  • Für ein Morgenritual, dass dir Energie gibt. Vielleicht hast du den Spruch schon mal gehört "wie du den Tag anfängst, so wird er auch". Da ist was dran, denn sicherlich kannst du dich an Tage erinnern, an denen von Anfang an alles schief lief. Und dann gibt es auch die Tage, an denen alles wunderbar rund läuft. Sorge alles dafür, dass dein Tag positiv und beschwingt beginnt.
  • Für Meditation, die dich erdet, beruhigt und mit deiner inneren Weisheit verbindet. Es ist erstaunlich, was regelmässige Meditation im Körper bewegen kann. Weniger Stress, emotionale Stabilität und bessere Konzentrationsfähigkeit sind nur ein paar positive Nebenwirkungen.
  • Für gesundes, energiereiches & leckeres Essen. Sowohl für die Zubereitung, als auch für das Essen selbst.
  • Für ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Fordere deinen Körper heraus & gehe liebevoll mit ihm um.
  • Für inspirierende Bücher, Newsletter und Weiterbildung, die dich fordern, fördern und weiter bringen.
  • Für schöne Erlebnisse mit dir selbst oder mit deinen Liebsten. Ganz nach dem Motto: Sammle Erlebnisse, nicht Dinge.
  • Für inspirierende Begegnungen mit anderen Menschen.

Welche Strategien hast du für dich gefunden, um Zeitfresser zu eliminieren und dafür Dinge zu tun, die dich wirklich weiter bringen?


Möchtest du noch mehr darüber erfahren, wie du deine Ziele leichter erreichst, dann lies hier weiter:

Wieso die richtige Planung ebenfalls sehr wichtig ist, wenn du deine Ziele erreichen willst, erfahre es gleich hier.
Weg mit Wischi-Waschi, smarte Ziele müssen her. Was es mit einer richtig guten Zielformulierung auf sich hat und wieso sie so entscheidend ist, klicke hier.
Mit einem Vision Board hast du deine Ziele täglich vor Augen. Wie du dir dein eigenes motivierendes Vision Board erstellst, hier lang.


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Ziele leichter erreichen mit besserem Zeitmanagement
Ziele richtig formulieren klar - konkret - motivierend
Jan 08

Ziele formulieren: Weg mit Wischi-Waschi, her mit smart und motivierend

Bei Zielen ist es ja häufig so, dass sie wischi-waschi formuliert sind und auch keine grosse Anziehungskraft ausüben. Vielleicht kennst du das auch? Viele Menschen sagen, wenn man sie auf ihre Ziele anspricht, so was wie «Ich will keine Schokolade mehr essen» oder «Ich möchte nicht mehr verletzt werden» oder «Ich will glücklich sein».

Das sind jedoch alles keine smarten Ziele – sie sind nicht positiv, weder spezifisch noch klar, haben keine Deadline und sind nicht motivierend.

Weg mit Wischi-Waschi – smarte Ziele müssen her

Wenn du deine Ziele wirklich erreichen möchtest, dann habe ich jetzt einige Tipps für die Zielformulierung für dich. Du glaubst gar nicht, was es für einen grossen Unterschied macht.

Wie sollten nun smarte Ziele formuliert sein?

  • Immer positiv. Verneinungen erkennt dein Unterbewusstsein nicht. Und flink und service-orientiert wie es nun mal ist, bringt es dir plötzlich jede Menge Schokolade und jede Menge Verletzungen. Du hast ja darum gebeten.
  • Immer in der Gegenwart. Formuliere dein Ziel immer in der Gegenwart. Quasi so, als ob du es schon erreicht hast.
  • Immer messbar. Es ist ja wunderbar, immer glücklich sein zu wollen. Doch das ist viel zu unkonkret und kann nicht gemessen werden. Ohne Messbarkeit weisst du nie, ob du dein Ziel erreicht hast.
  • Immer klar und einfach. Vermeide ewig lange Schlangensätze. Bringe es in klaren Worten auf den Punkt, was du haben möchtest.
  • Immer terminiert. Setze immer einen Termin dazu, eine Deadline. Bis wann genau möchtest du dieses Ziel erreicht haben?
  • Immer motivierend. Zaubert dir dein Ziel ein Lächeln ins Gesicht, lässt es deine Augen strahlen und dein Herz hüpfen? Jaaa, genau so soll es sein.

Wie könnte die Zielformulierung nun heissen, wenn es dein Ziel ist, einen Halbmarathon zu laufen oder abzunehmen?

Am 30.9.2018 laufe ich beim Halbmarathon in xy mit einem Lächeln durchs Ziel.

Oder

Am 30.6.2018 habe ich meine neue Jeans in Grösse xy an und strahle mein schönes schlankes Spiegelbild an.

Spürst du es, wie es sich anfühlt, wenn ein Ziel wirklich motivierend für dich ist? Wenn du es unbedingt erreichen willst, weil es dir am Herzen liegt.

Zwei weitere Punkte sind noch sehr wichtig, die häufig vernachlässigt werden.

Deine Motivation für das Ziel: Warum willst du dieses Ziel erreichen? Was ist dein Motiv dahinter. Die Motivation für die Zielerreichung muss aus dir heraus kommen. Wenn dir deine Facebook Freunde vorgaukeln, dass man einmal im Leben einen Halbmarathon laufen muss – du das aber eigentlich gar nicht willst – wird der Weg dorthin sehr mühsam oder du erreichst das Ziel nicht.

Verwirklichung bildlich vorstellen und positive Gefühle erzeugen: Wie fühlt es sich für dich an, dieses Ziel zu erreichen? Kannst du dir bildlich vorstellen, wie du beim Halbmarathon durch das Ziel läufst oder dich im Spiegel anstrahlst? Mit deinem Vision Board hast du deine Ziele täglich vor Augen – wenn du jetzt noch das tolle Gefühl dazu packst, hast du ein unwiderstehliches Dream-Team, das dich nach Leibeskräften dabei unterstützt, deine Ziele zu erreichen.

Je lebendiger, je bunter, je emotionaler du dir deine Zielerreichung vorstellen kannst, umso einfacher & schöner wird es. Natürlich reicht es nicht aus, dies einmal zu tun – tue es immer wieder, am besten täglich. Lass dieses tolle Gefühl immer wieder entstehen, geniesse es immer wieder aufs Neue - bis du dein Ziel erreicht hast.

Fange doch gleich damit an, dein Ziel oder deine Ziele so konkret wie möglich zu machen.

Hier kannst du dir die Anleitung zum Formulieren deiner smarten & motivierenden Ziele als pdf downloaden. 


Weitere Tipps rund ums Ziele erreichen, findest du hier:


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Motivierende Ziele so formulierst du richtig
Tipps Ziele erreichen
Jan 02

Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch

Ziele erreichen mit konkreter Deadline

Das Vision Board ist dein Leuchtturm, der dir den groben Weg weist. Wichtig ist hier, dass du alles auf einen Blick hast und das grosse Ganze nicht aus den Augen verlierst.

Diese grossen Ziele motivieren häufig sehr viel mehr, als die kleineren Zwischenziele, weil sie Begeisterung in dir wecken, das Gefühl Tschaka, ja, das will ich! erzeugen und deine Augen zum Strahlen bringen.

Komme ins Tun mit Zwischenzielen

Zwischenziele sind jedoch wichtig, um ins Tun zu kommen. Was hilft dir dein schönstes Ziel, wenn du es nur anschaust und keine konkreten Schritte unternimmst? Genau da helfen jetzt die Zwischenziele, die in Quartals-, Monats-, Wochen- und Tagesziele aufgeteilt werden.

Du kannst dies entweder auf dem Vision Board selbst machen, indem du einen aktiven To Do-Part hinzufügst (könnte jedoch etwas unübersichtlich werden, deshalb empfehle ich das nicht) oder du nutzt Jahreskalender oder digitale Planungstools dafür, wie zum Beispiel Trello (probiere ich gerade aus und finde es super), Google Keep, Evernote oder die gute alte Excel-Liste. 

Klar, dass sich diese Zwischenziele aus deinen grossen Vision Board Zielen ableiten.

Ich gehe seit längerer Zeit so vor:

Ausgehend von meinen 3 wichtigsten Jahreszielen (die anderen Ziele müssen leider warten, weil ich dazu neige, mich systematisch zu verzetteln) erstelle ich meine Quartalsziele.

Kleiner Einschub: Die Anzahl der Ziele hängt natürlich davon ab, wie gross oder klein ein Ziel ist. Grundsätzlich gilt sicherlich, lieber weniger Ziele – dafür diese Ziele erreichen. Schreibe dir doch die weiteren Ziele in deine Agenda. So gehen sie nicht verloren. Und du kannst damit starten, wenn du deine Prio-Ziele erreicht hast.

Was möchte ich bis Ende des Jahres erreicht haben (manche Ziele dauern auch mal länger als ein Jahr)? Wo möchte ich Ende Q3 stehen und wo Ende Q2. Hier werde ich noch nicht so richtig konkret, sondern skizziere mehr. Meistens kommt es sowieso nochmals anders.

Überhaupt ist die Fähigkeit, flexibel auf neue Situationen zu reagieren, sooo wichtig. Halte an deinem grossen Ziel fest (unbedingt, solange dein Herz JAAA ruft), doch sei flexibel, was den Weg dorthin betrifft. Es kann gut sein, dass du im Sommer neue Ideen, Erkenntnisse & Inspirationen gewonnen hast, die geradezu nach einer Weg-Korrektur lechzen.

Für Q1 hingegen werde ich sehr konkret. Ich schreibe auf, was ich bis zum Ende von Q1 erledigt haben möchte, daraus ergeben sich dann drei Monatsziele und aus diesen 3 Monatszielen werden nochmals 12 Wochenziele.

Das hilft mir enorm, den Überblick zu behalten.

Wenn ich es mal nicht mache oder zwischendurch denke, hach, dieser ganze Planungsaufwand ist doch unnötig und nervig, merke ich, wie ich schlingere. Plötzlich ist nicht mehr so ganz klar, was ich eigentlich tun will. Oder ich verheddere mich im Kleinen und in Details und verliere den Gesamtblick.

Planung hilft, fokussiert zu bleiben

So nervig es manchmal ist, diese Planung ist extrem gut investierte Zeit, die dir einfach hilft, fokussiert bei dir und deinen Zielen zu bleiben.

Blocke für die Erreichung deiner Ziele auch Zeit in deiner Agenda. Wenn du es nicht tust, kommen Tausend andere Dinge dazwischen. Vom Kaffee trinken mit einer Freundin, über Lieblingsserie schauen, hin zu einfach mal im Internet zu surfen...

Die Wochenplanung

Was mir enorm hilft ist, wenn ich mich am Sonntag Abend hinsetze und eine schriftliche Wochenplanung mache. Was steht an jedem einzelnen Tag in der Woche an? Was ist mein Haupttagesziel und was wäre ausserdem noch schön, wenn ich es erreichen würde? Wieviel Zeit bin ich bereit, dafür zu investieren? Je konkreter, desto besser.

Gehe eine Verpflichtung dir selbst gegenüber ein – das englische Wort Commitment trifft es eigentlich noch schöner: Verpflichte dich, jeden Tag an deinem Ziel zu arbeiten. Jeden Tag einen Schritt zu gehen – und sei er auch noch so klein. Dein Unterbewusstsein erkennt irgendwann, dass du es wirklich ernst meinst. Ab dann werden sich Türen öffnen, von deren Existenz du bisher keine Ahnung hattest.

Ich liebe es, wenn ich Listen abhaken kann – deshalb sind To Do-Listen wie für mich gemacht. Mit Genuss setze ich dann hinter erledigte Punkte einen Haken und freue mich wie Bolle, wenn alle Punkte ein Häkchen bekommen haben.

Probiere einfach mal aus, was für dich passt. Vielleicht kommst du auch ohne Planung prima zurecht. Klasse, umso besser. Vielleicht brauchst du es aber noch konkreter. Dann bastle dir deine ideale Lösung. Was auch immer es ist, eine gewisse Struktur hilft sehr vielen Menschen ins Doing zu kommen. Und genau das ist Schlüssel, um Ziele zu erreichen. Jeden Tag, Schritt für Schritt etwas zu tun und voranzukommen.

Ziele leichter erreichen mit diesen 5 Schritten:

  • Fokus: Fokussiere dich auf 3 bis max. 7 Ziele.
  • Termin: Lege für jedes dieser Ziele terminierte Unterziele fest – sei so konkret wie möglich. 
  • Verpflichtung: Verpflichte dich (dir selbst gegenüber),  dass du alles tust, um dieses Ziel zu erreichen.
  • Jeder Schritt zählt: Gehe jeden Tag einen Schritt in Richtung deines Zieles / deiner Ziele. Egal, wie gross oder klein dieser Ziel-Schritt sein mag.
  • Lob: Lobe dich selbst, wenn du einen Schritt weitergekommen bist. Du weisst am besten, wie du gelobt werden möchtest. Ausserdem macht es dich viel unabhängiger von der Anerkennung anderer Menschen.

Hast du Lust, deine Ziele immer vor Augen zu haben? Dann probiere doch mal das Vision Board aus, dies kann ein echter Turbo zur Zielerreichung sein.


Benötigst du Unterstützung bei der Erreichung deiner Ziele? Dann könnte der Mrs Happy Ziele Booster etwas für dich sein. Wir nehmen hier den schnelleren Weg & haben richtig viel Spass dabei. Schau doch mal vorbei.


Weitere Tipps rund ums Ziele erreichen, findest du hier:


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Ziele erreichen mit Planung
Visionboard Gründe wieso es nicht funktioniert und was du tun kannst, dass es funktioniert
Dez 16

Vision Board Tipps: Gründe, wieso es nicht klappt & Tipps, wie es funktioniert

Die Idee der Vision Boards ist relativ simpel: Das, was du täglich siehst und mit dem du positive Gefühle verbindest, wird irgendwann Wirklichkeit.

Mache deine Ziele also sichtbar, damit sie sich erfüllen können. Eine schöne Idee.

Manchmal klappt das jedoch nicht so ganz, wie gewünscht. Und zwar aus den folgenden Gründen:

1. Die Liste ist laaang & andere sollen es tun

Du hast eine ellenlange Liste mit allen deinen Wünschen & Zielen erstellt. Diese reicht von einem eigenen Haus, über eine Weltreise, einen neuen Job, eine Hochzeit mit deinem Traummann, den es jedoch noch nicht gibt in deinem Leben, bis zu einem Baby mit eben diesem Traummann. Du klebst schöne, passende Fotos auf und erwartest, dass der Osterhase, der Weihnachtsmann oder vielleicht auch das Universum deine Wünsche & Ziele erfüllen. Bis dahin setzt du dich einfach mal auf die Couch und führst dein Leben weiter wie bisher.

Was läuft hier schief?

  • Du hast dir viel zu viel vorgenommen.
  • Du erwartest, dass andere es schon für dich tun werden.

Beides funktioniert nicht. Das Vision Board kann nur zum Leben erwachen, wenn du ihm Leben einhauchst. Das heisst, du fokussiert dich auf wenige Ziele & tust alles, damit sich diese Ziele erfüllen.

Denke daran: Du kannst alles haben & alles erreichen, was du möchtest. Nur nicht alles zur selben Zeit.

2. Deine Ziele sind fix. Und fertig. Wie in Stein gemeisselt.

Jetzt bloss nicht weiter darüber nachdenken & alles so lassen, wie es ist.

Auch das wird so nicht klappen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist nämlich, flexibel zu bleiben – sowohl zeitlich als auch in deinem Weg zum Ziel.

Dein Vision Board ist auf die nächsten 365 Tage ausgerichtet. Schön & gut. Nur vielleicht reicht diese Zeit nicht aus, um das eine oder andere Ziel zu erreichen. Oder vielleicht ist es auch viel zu viel Zeit, weil du richtig Gas gibst. Vielleicht gibt es auch mal eine Kurskorrektur, weil du merkst, dass etwas nicht mehr so passt.

Mit Pin- oder Magnetwänden kannst du dein Vision Board individueller planen und besser anpassen. Schaue dir auch mal an, ob es sinnvoll sein könnte, eine Detailplanung in Excel oder einem Projekt-Tool zu machen (zum Beispiel Trello oder Google Keep). Oder du planst detailliert mit einem Online oder Offline-Kalender. Tipps zu den verschiedenen Kalender-Alternativen findest du übrigens auf dem Blog von The organized cardigan. Sunray hat vieles getestet und gibt tolle Tipps. Ihr Blog rund ums Aufräumen ist übrigens auch sehr lesenswert.

3. Deine Ziele sind Wischi-Waschi und begeistern dich nicht oder es sind sogar die Ziele von anderen.

Mein Haus, mein Auto, mein Kind, mein Mann. Von klein auf hören wir, was alles zu einem guten Leben dazu gehört. Und natürlich sollen wir das bitteschön auch erfüllen.

Vielleicht sind das jedoch gar nicht deine Ziele. Du möchtest etwas ganz anderes haben. Solche Ziele erkennst du sehr leicht daran, dass sie kein „Jaaa, ich will-Gefühl“ in dir auslösen. Sie fühlen sich neutral an oder du hast vielleicht sogar einen Klumpen im Magen, wenn du daran denkst.

Fühle mal in dich hinein. Welches deiner Ziele lässt deine Augen leuchten und dein Herz hüpfen vor Glück? Welches deiner Ziele verursacht dir Magengrummeln? Bei welchem deiner Ziele denkst du an deine Mutter, deinen Vater, deine Grossmutter? Vielleicht sind das ja dann ihre Ziele und nicht deine.

Gute Gefühle in Zusammenhang mit einem Ziel sind immer ein prima Indikator dafür, dass es ein gutes Ziel für dich ist.

4. Vision Board erstellt und auf den Dachboden verbannt

Dein Vision Board ist fertig und jetzt überlegst du, wo es aufgehängt werden könnte. Als erstes fällt dir der Dachboden ein, weil es da niemand sehen wird und alles dorthin kommt, was du in ca. 1 Jahr wieder benötigst.

Keine gute Idee.

Das Nr. 1 Kriterium eines funktionierenden Vision Boards ist es, dass du es täglich siehst, täglich positive Energie hineinfliessen lässt und dich immer wieder aufs Neue daran erfreust.

Wenn es für dich unangenehm ist, dass andere es sehen, könntest du es auf die Innenseite deines Kleiderschrankes hängen (kein Witz), denn deinen Schrank öffnest du täglich und wenn du keine Capsule Wardrobe hast, stehst du ca. 15 Minuten davor (woher ich das weiss? Lies mal hier weiter). Ausserdem kannst du dir eine Online-Version basteln, die auf deinem Handy und deinem Computer ist (ein Wallpaper bietet sich hier an). So siehst du dein Vision Board mehrmals täglich, hast es immer bei dir und kein anderer sieht es, wenn du das nicht möchtest.

5. Klein, klein. Oder gross, gross?

Dein Vision Board ist der allererste und ganz wichtige Schritt in die Richtung deiner Träume. Wenn du jedoch anfängst, auch deinen Räumen darüber zu berichten, was du gerne möchtest, können Wunder geschehen.

Ich habe einen Traum.
Ich habe einen Plan.
Ich habe ein Ziel.
Juhuuu, ich habe es geschafft!


Benötigst du Unterstützung bei der Erreichung deiner Ziele? Dann könnte der Mrs Happy Ziele Booster etwas für dich sein. Wir nehmen hier gemeinsam den schnelleren Ziel-Weg & haben richtig viel Spass dabei. Schau doch mal vorbei.


Ein kleines Bildchen auf dem Vision Board reicht für das eine oder andere grosse Ziel vielleicht nicht aus. Du brauchst mehr davon, um dich einzustimmen. Vielleicht ist dein Ziel, eine Eigentumswohnung zu kaufen. Dann könnte es sinnvoll sein, wenn du das Foto dazu nicht nur auf deinem Vision Board hast, sondern dir auch ein Inspirationsboard auf Pinterest zulegst, du heftest dir ein Bild deiner Traumwohnung noch zusätzlich an den Computer. Du erkundigst dich schon mal, welche Umzugsfirma du nehmen könntest und hast natürlich ein Suchabo auf passenden Immobilienportalen. Du bastelst dir deine Traumwohnung aus Karton und richtest sie so ein, wie du es dir in deinen schönsten Träumen vorstellst. Du suchst dir Verbündete. Trittst also in Kontakt mit anderen Menschen, die auch diesen Traum haben. Dann könnt ihr zusammen träumen und schwärmen.

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Weitere Tipps rund ums Ziele erreichen, findest du hier:

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Vision Board Gründe wieso es nicht funktioniert und Tipps wie es klappt
Vision Board - Der Turbo für deine Ziele 2018
Dez 08

Erreiche deine Ziele leichter mit einem Vision Board

Vision Boards, manchmal auch Ziel-Collage genannt, bringen durch Bilder, Zitate und Worte deine Träume & Ziele in dein Zuhause. Du machst deine Ziele dadurch deutlich sichtbar. Kannst sie jeden Tag anschauen und in dein Leben ziehen.

So erstellst du ein Vision Board, mit dem du deine Wünsche & Ziele erreichst

Jeder hat sie: Kleine und grosse Wünsche, Sehnsüchte, Träume. Manchmal auch schon ganz konkrete Ziele. Häufig bleiben sie jedoch unerfüllt, weil es im stressigen Alltag einfach keinen Platz dafür gibt. Keine Zeit, keine Muse sich darum zu kümmern. Sie geraten in Vergessenheit und verkümmern irgendwann. Wie schade! Denn genau das ist es doch, was ein erfülltes Leben ausmacht: Herzenswünsche & Herzensziele, die sich erfüllen.

Mit einem Vision Board bleibst du dran an diesen Wünschen, Träumen & Zielen. Du hast sie nämlich ständig vor Augen und sie haben keine Möglichkeit mehr, einfach unterzutauchen.

Kannst du dir auch immer ziemlich schnell von allem ein Bild machen, siehst in Bildern und liebst visuelle Unterstützung? Dann gehörst du ziemlich wahrscheinlich zu den 40 % der visuell ausgerichteten Menschen und wirst die Vision Board Arbeit doppelt lieben.

Noch nie davon gehört?

Was ist ein Vision Board?

Vision Boards sind Collagen, auf denen deine Träume, Wünsche und Ziele in Form von Bildern, Sprüchen, Wörtern visuell dargestellt werden. Deine ideale Zukunft auf einem Blatt Papier.

Manche kleben passende Bilder, die sie aus Zeitschriften ausgeschnitten haben, auf ein Papier oder einen grossen Karton, manche benutzen eine Pinnwand, ein Whiteboard oder eine Tafel und pinnen Zettel daran. Manche basteln sich aus einem Bilderrahmen ein kunstvolles Vision Board. In der Online Variante wird auf Pinterest gepinnt, es gibt spezielle Tools dafür oder digitale Fotos werden in einer PowerPoint Datei oder einem Word Dokument arrangiert.

Das «WIE sieht es aus» ist jedoch nicht entscheidend. Das hängt ganz allein von deinem persönlichen Geschmack ab. Letztendlich ist es nur wichtig, dass es dir gefällt. Denn du schaust es die nächsten 365 Tage täglich mehrmals an.

Wieso solltest auch du ein Vision Board haben?

Unser Unterbewusstsein arbeitet in Bildern und reagiert darauf stärker als auf Worte. Ziele zu visualisieren, hilft dabei, sie besser und schneller zu erreichen. Achtung, und das ist jetzt wichtig: Es hilft natürlich nicht, das Vision Board zu erstellen und dann in eine dunkle Schublade oder auf den Dachboden zu verbannen und am Ende des Jahres wieder hervor zu holen.

Wichtig ist, dass du dein Vision Board täglich siehst, dass du dich täglich mit deinen Zielen beschäftigst, so dass dein Unterbewusstsein täglich damit getriggert wird und irgendwann gar nicht mehr anders kann, als dir dieses Ziel zu erfüllen. Du stellst dir bildlich vor, wie schön es ist, dieses Ziel zu erreichen. Gute Gefühle sollten unbedingt mit dabei sein, d. h. das Ziel verursacht kein Ziehen im Magen, sondern öffnet dein Herz, lässt es hüpfen und deine Augen strahlen. Vielleicht siehst du dich dann in einer aufgeräumten Wohnung, in der jede Menge Lieblingsdinge stehen, in Räumen, die dir Kraft und Energie geben. Oder auf einem Segelboot mit dem Wind in den Haaren und dem glitzernden Meer um dich herum, wenn es dein Ziel ist, einen Segeltörn in der Karibik zu machen. Oder du siehst dich glücklich an deinem Schreibtisch sitzend und einen Vertrag unterschreiben, wenn es dein Ziel ist, ein Buch zu schreiben und herauszubringen.

Vision Boards können ein wahrer Turbo für die Erfüllung deiner Wünsche & Träume sein.

Wie erstelle ich mein eigenes Vision Board?

Ich erstelle seit Jahren Vision Boards – immer in unterschiedlichen Ausführungen, weil ich mich gerne kreativ austobe. Ich suche mir meistens Fotos aus dem Internet oder aus Zeitschriften, drucke oder schneide sie aus und klebe oder pinne sie auf mein Vision Board. Morgens beschäftige ich mich während meiner Morgenroutine etwas intensiver mit meinen Zielen, abends wenn ich nach Hause komme, laufe ich mehrmals daran vorbei und werfe immer wieder einen bewussten oder unbewussten Blick darauf. Ausserdem habe ich mir ein Wallpaper für mein Handy und meinen Laptop gebastelt, auf dem die drei Hauptziele des jeweiligen Jahres stehen. So kann ich quasi gar nicht anders, als immer wieder daran zu denken.

Lust bekommen, dein eigenes Vision Board zu erstellen?

Dann nix wie los.

In 7 Schritten zu deinem eigenen Vision Board

Schritt 1: Werde dir klar, welche Träume, Wünsche und Ziele du hast. 

Das ist für viele der schwierigste Schritt. Gleichzeitig jedoch auch der wichtigste Schritt. Viele wissen nämlich, was sie garantiert nicht wollen. Doch wenn sie sagen sollen, was sie stattdessen wollen, wird es oft ruhig. Wie ist das bei dir? Kennst du deine Träume, Wünsche und Ziele? Weisst du, wonach sich dein Herz sehnt?

Wenn du Unterstützung benötigst beim Ziele finden oder nicht so genau weisst, wie du am besten vorgehen sollst, dann klicke hier.

Schritt 2: Sammle Ideen

Schreibe alle deine Wünsche & Ziele auf. Bewerte deine Ideen noch nicht, sondern lass einfach mal alles raus, was raus kommen will.

Im nächsten Schritt kannst du deine Ideen nach Kategorien sortieren. Was gehört und passt zusammen?

Mir helfen Unterteilungen in die folgenden Lebensbereiche:

  • Beruf / Karriere: Was möchte ich beruflich erreichen?
  • Wissen / Persönlichkeitsentwickklung: Was möchte ich Neues lernen? Welche Weiterbildungen möchte ich machen? Wie möchte ich mich weiter entwickeln?
  • Familie, neue Projekte: Was sind meine neuen Projekte? Was will ich für & mit meiner Familie tun?
  • Reichtum / Finanzen: Welche materiellen Ziele habe ich? Was möchte ich verdienen? Was bin ich mir selbst wert?
  • Erfolg / Selbstbewusstsein: Wie erfolgreich möchte ich sein? Was bedeutet Erfolg für mich?
  • Partnerschaft: Welche Liebesbeziehung möchte ich führen? Welche Beziehungen zu Kollegen, Chef und Kunden möchte ich haben?
  • Projekte / Kinder: Welche Projekte möchte ich realisieren? Wenn ich Kinder habe, wie möchte ich meine Kinder erziehen? Was möchte ich ihnen mitgeben auf ihren Lebensweg?
  • Hilfreiche Freunde / Mentoren / Reisen: Welche Freunde sind mir wichtig, wer unterstützt mich in meinem Vorankommen? Wie möchte ich meine Freundschaften weiter entwickeln?
  • Tai Chi / meine Mitte / Gesundheit: Was tue ich für mich selbst? Wie sehr bin ich Balance? Wie geht es mir gesundheitsmässig?

Diese Aufteilung kommt aus dem Feng Shui und wird Bagua genannt. Hier entsprechen die 9 Lebensbereiche auch Bereichen in deinem Zuhause. Was den charmanten Vorteil hat, dass du dein Zuhause auch ganz konkret mit deinen Zielen in Einklang bringen kannst. Doch dazu später mehr.

Natürlich gibt es auch noch andere Aufteilungen. Zum Beispiel das Lebensrad, mit dem du eine Positionsbestimmung (wo stehst du gerade?) machen kannst und dann deine Ziele entsprechend daran ausrichten kannst (wo möchtest du hin?).

Oder du schreibst ganz einfach deine Ziele auf – ohne Schnick-Schnack und weitere Zuordnung.

Schritt 3: Lege das Thema oder die Themen für dein Vision Board fest

Du kannst für unterschiedliche Lebensbereiche unterschiedliche Vision Boards erstellen. Also zum Beispiel eines für den beruflichen Bereich (wenn du dich vielleicht selbstständig machen möchtest), eines für deine Reisen, für deine Weiterbildungen, für die Partnerschaft, für was auch immer. Oder du erstellst eines für alle Themen.

Ich habe mich entschieden, nur eines zu erstellen – und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil ich mein Leben als rundes Ganzes sehe, in dem alle Bereiche Platz haben sollen und alles irgendwie ineinander greift. Doch das ist nur meine persönliche Meinung und für jeden ist es anders stimmig.

Wenn ein Thema sehr gross ist (Beispiel Selbstständigkeit) und aus vielen Teilaspekten besteht, kann es durchaus Sinn machen, dafür ein eigenes Vision Board zu erstellen.

Schritt 4: Wünsche und Träume in messbare Ziele verwandeln

Wahrscheinlich hast du in Schritt 1 und 2 einen bunten Blumenstrauss an Wünschen, Träumen & Zielen aufgeschrieben.

Ein Wunsch ist ein Ziel ohne Plan.

Suche dir jetzt 3 bis 5 Ziele heraus, die du 2018 realisieren möchtest. Natürlich können es auch mehr oder weniger sein. Das hängt davon ab, wie aufwändig es ist, jedes einzelne Ziel zu realisieren.

Fokussiere dich jedoch lieber auf wenige Herzensziele, anstatt auf eine grosse Menge an Wischi-Waschi-Zielen. Die Enttäuschung ist nämlich vorprogrammiert, wenn du dich verzettelst, weil du alles nur ein bisschen machst.

Die anderen Wünsche, Ideen & Ziele kommen auf ein separates Blatt, so sie nicht verloren gehen und du sie bei Bedarf einfach hervorziehen kannst.

Jetzt geht es darum, deine aufgeschriebenen Ideen konkreter zu machen. 

Ich gebe dir mal ein paar Beispiele:

Du möchtest dich gesünder ernähren. Was bedeutet das für dich? Weniger Chips und Schokolade. Dafür mehr Salate und Gemüse. Was bist du bereit dafür zu tun? Wieviel Zeit kannst du dafür aufwenden? Möchtest du deine komplette Ernährung umstellen oder nur an zwei Tagen in der Woche gesünder essen? Sei so konkret wie möglich.

Du möchtest einen Halb-Marathon laufen. Wieviel Zeit bist du bereit, ins Training zu stecken? Einmal pro Woche oder dreimal pro Woche? Wann findet der Marathon statt, den du laufen möchtest? Ist es in New York, in Frankfurt oder Köln?

Definiere kleinere Etappenziele. Beim Beispiel Halb-Marathon könnte es zum Beispiel sein, dass du dir eine Laufgruppe suchst, mit der du zusammen trainierst und du zunächst einen 10 km Lauf absolvierst, der in 5 Monaten statt findet.

Setze den Zeitpunkt fest, bis wann du dein Ziel erreicht haben wirst. Und schreibe auch auf, an was du das merken wirst. Beim Halb-Marathon ist es natürlich einfach: Ziel erreicht, wenn du ihn gelaufen bist. Bei anderen Zielen ist es manchmal schon kniffliger. Wenn du dich gesünder ernähren möchtest, ist es wichtig, Parameter fest zu legen, ab wann für dich das Ziel erreicht ist. Es könnte zum Beispiel so etwas sein wie: Ich ernähre mich über einen Zeitraum von 3 Monaten an mindestens 5 Tagen in der Woche gesund (was gesund für dich ist, hast du ja schon definiert). Wenn ich das geschafft habe, ist mein Ziel erreicht. Ich kann den Erfolg feiern & dann entscheiden, wie es weiter gehen soll.

Das Gesetz der Anziehung wirkt immer: Je mehr Aufmerksamkeit du auf deine Ziele richtest, umso mehr ziehst du sie an.


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Schritt 5: Vision Board gestalten

Juhu, jetzt kommt der Fun Part – es wird kreativ.

Schnappe dir alte Zeitschriften, deinen Computer, einen Drucker, Schere, Stift, Papier und Kleber – und dann lege los.

Überlege dir, welches Bild oder welches Wort oder welches Zitat jedes einzelne Ziel am besten repräsentiert. Schaue dann, wo du es findest. Schneide oder drucke es aus.

Wenn du für jedes Ziel mindestens eins oder auch mehrere Bilder hast, dann fange an, die Bilder auf der Vorlage zu arrangieren. Wie fühlt es sich am besten und stimmigsten an für dich?

Höre erst auf, wenn du so richtig happy mit der Anordnung bist. Und du dein Vision Board so toll findest, dass du es gar nicht mehr aus den Augen lassen möchtest.

Schritt 6: Finde einen schönen Platz für dein Vision Board

Wo ist ein besonders schöner Platz für dein Vision Board? Gut ist es, wenn du es täglich mehrmals siehst. Es dir immer gleich ins Auge sticht. Vielleicht ist es über deinem Schreibtisch, neben deinem Bett oder ganz woanders.

Wenn du dein Vision Board offline erstellt hast (also als Plakat oder Poster), kannst du es auch noch fotografieren, so dass du es auch täglich auf deinem Handy oder Computer anschauen kannst. Vielleicht erstellst du dir noch ein passendes Wallpaper für Handy und Computer dazu.

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Falls du noch Anregung oder Unterstützung benötigst, findest du Beispiele für Vision Boards auf meinem Pinterest Vision Board:  Vision Board - der Turbo für deine Ziele

Schritt 7: Beschäftige dich täglich mit deinen Zielen

Schaue dein Vision Board immer wieder an. Stelle dir jedes einzelne Ziel in Farbe, mit Ton und viel Gefühl vor. Sieh dich, wie du glücklich strahlst, weil du dein Ziel erreicht hast.

Plane täglich einige Minuten Zeit ein für das Visualisieren deiner Ziele.

Where attention goes, energie flows.

Schau deshalb, dass dein Fokus dort ist, wo du sein möchtest.

Und dann freue dich ganz doll, wenn du ein Ziel nach dem anderen erreichst. Let’s Party!

Jetzt wünsche ich dir ganz viel Spass & gute Laune beim Finden und Visualisieren deiner Herzensziele. 2018 wird DEIN Jahr.

PS: Du hast schon ein Vision Board & es klappt einfach nicht mit dem Erreichen deiner Ziele. Dann könnte es an diesen Gründen liegen. Du erfährst natürlich auch, was du dagegen tun kannst. Hier lang ...

PPS:  Benötigst du Unterstützung bei der Erreichung deiner Ziele? Dann könnte der Mrs Happy Ziele Booster etwas für dich sein. Wir nehmen hier den schnelleren Weg & haben richtig viel Spass dabei. Schau doch mal vorbei.

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Nimm dir Zeit für Dinge, die dir am Herzen liegen
Sep 01

Nimm dir Zeit für Herzenswünsche

Nimm dir Zeit für Dinge, die dir am Herzen liegen

Aufgeräumt und leichter leben bedeutet auch immer: Wieder (oder endlich) Zeit für seine Herzenswünsche zu haben. Zeit zu haben für die Dinge, die DIR wichtig sind. In einem chaotischen Alltag gehen solche Gedanken häufig unter oder werden erst gar nicht wahrgenommen. Doch du kannst sicher sein: Sie sind da. Und deine Seele erinnert dich immer mal wieder daran. Zuerst sanft und liebevoll. Doch wenn du weiterhin nicht zuhörst, kann es durchaus sein, dass es unangenehmer wird. Vielleicht stösst du immer wieder auf dieselben Themen, die sich dann irgendwann gar nicht mehr gut anfühlen. Nimm dir Zeit für Herzenswünsche - Kaffee mit Herz aus Schoko Plane dir deshalb ganz bewusst Zeit ein, in der du dich um Dinge kümmerst, die dir am Herzen liegen. Vielleicht trägst du diesen Termin mit dir sogar in deine Agenda ein. Wir neigen ansonsten oft dazu, diese Termine als nicht so wichtig zu erachten und auf den Sankt Nimmerleins-Tag zu verschieben. Wenn du wenig Zeit hast (wie das bei den meisten von uns der Fall ist), schaue trotzdem, dass du kurze Herzenswünsche-Sessions einlegst. Vielleicht sind es nur 10 Minuten, die du erübrigen kannst. Je häufiger du dir Zeit nimmst, desto mehr wirst du spüren, wieviel Energie du dadurch bekommst. Wie gut es sich anfühlt. Das hat dann häufig zwei Auswirkungen: 1. Du möchtest mehr davon haben. 2. Die anderen Dinge, die ausserdem noch getan werden müssen, gehen dir leichter von der Hand (weil du energiegeladener bist oder gelassener oder entspannter oder alles zusammen).

Weisst du schon, was deine Augen zum Strahlen und deine Herz zum Hüpfen bringt?

Falls ja, fange genau mit dieser einen Sache an. Falls nein, nimm dir Zeit, eine Liste zu erstellen. Schreibe alles (ungefiltert) auf, was du liebst, was du gerne tust, wo du die Zeit vergisst, wo ganz viel Liebe hinein fliesst, wenn du es tust oder auch nur schon daran denkst, wo deine Augen strahlen, worüber du stundenlang erzählen könntest. Das können ganz grosse Dinge sein oder auch ganz kleine. Diese Liste ist dann dein Arbeitsinstrument und dein Mittel gegen schlechte Laune & miese Tage.Love to do list Love-to-do-list (nur To-do ist out, weil sich das nach Arbeit anhört):

  • Mache einen Termin mit dir selbst
  • Erstelle deine Liste
  • Und dann mache eine Sache von dieser Liste

Welche Dinge liegen dir am Herzen? Lass es mich in den Kommentaren wissen.


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