Category Archives for "Räume für mehr Glücksmomente"

Jul 07

Hygge im Sommer

Hole dir dein Sommer-Glück mit Hygge-Gefühl

Hygge ist super für den Winter … das macht Sinn, denn wer kuschelt sich nicht gerne in eine dicke Wolldecke, legt sich gemütlich aufs Sofa mit Lieblingsbuch und Lieblingsgetränk und schaut raus ins Schneetreiben. Innerlich seelig lächelnd, nicht hinaus zu müssen in die Kälte. Pures Hygge-Glück. Nur eben im Winter.

Pech gehabt, weil falsche Jahreszeit?

Nein, ganz im Gegenteil. Hygge ist auch perfekt für den Sommer – und ich liefere dir jetzt mindestens 13plus Gründe, wieso das so ist:

Auf geht’s ins Sommer Hygge Glück

Hygge ist … ein wohliges Gefühl, das sich in deinem ganzen Körper ausbreitet und dich mit einem glücklichen Ahhhhhh-wie-schön verwöhnt oder eben mit einem wohligen Schnurren. Wenn du eine Katze hast, weisst du ganz genau, was ich damit meine.
Hygge ist … das Gefühl, ganz und gar angekommen zu sein. An einem schönen Ort in der Natur, in deinem Zuhause, an einem Lieblingsplatz, zusammen mit Lieblingsmenschen.
Hygge ist … das Gefühl, ganz im Hier & Jetzt zu sein. Achtsames, präsentes und bewusstes Wahrnehmen, von dem, was gerade ist.
Hygge ist … das Gefühl, dass sich kleine Dinge & Momente zu einem grossartigen Tag summieren.

Und das ist natürlich nicht auf einzelne Monate begrenzt, sondern kann übers ganze Jahr genossen werden.

Auch wenn dein Zuhause das Hygge Hauptquartier ist, im Sommer zieht es uns einfach alle nach draussen & dort kann es ebenfalls genossen werden.

So geht Hygge im Sommer: Hier nun deine besten Ideen für mehr Hygge-Gefühl

  1. Lagerfeuer-Romantik. Puh, wie abgedroschen hört sich das denn an? Ja, mag sein. Doch es ist abgedroschen schön und sowas von hyggelig. Du kannst das Ganze mit Gitarren-Musik und Marshmallows (little treats) noch steigern.
  2. Barbecue mit Freunden. Na gut, wenn dir die Lagerfeuer-Romantik so gar nicht zusagt, zu einem gemütlichen BBQ sagst du doch sicherlich nicht nein.
  3. Umgib dich häufiger mit Lieblingsmenschen. Denke dir schöne gemeinsame Unternehmungen aus und schaffe so schöne Erinnerungen, die den Sommer überdauern.
  4. Schmücke deinen Garten oder deine Terrasse mit Laternen, Kerzen, Lampions, Girlanden. Klar, nicht alles auf einmal. Aber doch so, dass du eine wohlige Atmosphäre mit gedämpftem Licht kreierst.
  5. Stehe mit dem erwachenden Tag auf und gehe an einen schönen Platz, an dem du den Sonnenaufgang geniessen kannst. Was unbedingt dazu gehört? Eine kuschelige Decke zum Einmummeln, ein warmes Getränk zum innerlich aufwärmen, dein Lieblingsmensch (alternativ dein Lieblings(kuschel)tier) und bequeme Klamotten.
  6. Ich-Zeit. Ja, auch das ist Hygge. Zeit für dich, Zeit für ganz bewusste Ich-Zeit. Schnapp dir einen Liegestuhl oder eine Hängematte, deine Lieblingsmusik, dein Lieblingsgetränk und dann geniesse einfach mal, dass du Nichtstun musst.
  7. Welt aus – noch mehr Ich-Zeit an. Verzichte auch mal mehrere Stunden oder vielleicht sogar einen ganzen Tag auf jegliche Ablenkung aus deinen Social Media Kanälen. Geniesse die Zeit mit dir.
  8. Sommer ist Lesezeit. Was gibt es Schöneres, als sich aufs sonnengetränkte Gras zu legen und ein tolles Buch zu lesen? Inspirationen für wunderbare, herzerwärmende Bücher habe ich dir hier zusammen gestellt.
  9. Beeren pflücken, Beeren essen, Marmelade machen. Alles Selbstgemachte hat einen grossen Hygge-Bonus. Und du weisst ja, wie lecker es ist, selbstgemachte Marmelade an kalten Wintertagen zu essen und dabei an die Sommer-Freuden zu denken.
  10. Selbstgemachtes. Dazu gehört natürlich auch selbstgemachte Limonade, selbstgemachte Kuchen, die dick mit frischen Beeren und Früchten belegt sind, frisch gebackenes Brot – und was immer dir ausserdem noch dazu einfällt.
  11. Lieblingsplatz. Richte dir einen Lieblingsplatz auf Balkon oder Terrasse ein. Dazu gehören vielleicht bunte Lampions, Blumen und Sträucher in schönen Holzkübeln, eine Hängematte, ein Liegestuhl …
  12. Sternschnuppen-Zählen. Es gibt ja diese wunderbar samtigen Sommer-Nächte, die kein Ende nehmen und in denen die Sternschnuppen nur so fliegen. Wenn du das Glück hast, eine solche Nacht zu erwischen, dann feiere sie bis in den neuen Tag hinein. Und falls es grade keine Sternschnuppen gibt, Sterne-gucken ist auch sehr gemütlich.
  13. Nachts schwimmen gehen. Das ist irgendwie magisch – vor allem, wenn du eine Nacht erwischst, die sternenklar ist und der Mond dick und gross am Himmel steht. Für das Hygge Gefühl braucht es natürlich wieder kuschelige Decken, auf die du dich nach getaner Arbeit legen kannst.

Plus: Die schönsten Erlebnisse festhalten. Nicht nur im Herzen, sondern auch in Wort und Bild – zum Beispiel in einem Album, das du dir an langen Winterabenden genussvoll anschauen kannst. Bringt ein klitzekleines bisschen Sommerfreude in die dunkle Jahreszeit.

Es ist auch mal wieder Zeit fürs Sonntagsglück bei der lieben Katrin von soulsistermeetsfriends. Schau mal vorbei - das lohnt sich definitiv, denn es gibt immer wieder ganz wunderbare Inspirationen.

Wie ist das bei dir - gefällt dir Hygge? Und falls ja, welches Sommer-Gefühl verbindest du damit? Freue mich über deine Gedanken dazu in den Kommentaren.

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Sommer Ideen - Things to do in summer 2018
Jun 21

Sommer-Glück: Tipps & Ideen für deine Sommer Bucket List

Sonnenschein, warme Temperaturen, laue Sommerabende, kühles Eis am Stiel, der Duft nach Blüten, frisch gemähtem Gras, Kokos-Sonnenmilch … Hach, da kann man schon mal ins Schwärmen kommen und sich wünschen, diese Sommertage würden ewig dauern.

Da die Sommertage jedoch nicht ewig dauern, hilft nur, jeden Tag so intensiv wie möglich zu leben und zu geniessen. Das gilt natürlich für jeden Tag im Jahr, doch im Sommer ganz besonders.

Hole dir deshalb Sommer-Glücksmomente in dein Zuhause und in dein Leben. Ich habe hier Sommer Ideen, Tipps & Inspirationen für dich gesammelt. Natürlich ist die Liste nach allen Seiten offen – und wenn du weitere Ideen hast, dann freue ich mich über deine Listen-Ergänzung in den Kommentaren.

80plus Dinge, die auf deiner Sommer Bucket List nicht fehlen dürfen:

  • Dekoriere dein Zuhause in deinen liebsten Sommerfarben. Farben sind solch ein wunderbarer Gute-Laune-Booster.
  • Male ein Bild in Sommerfarben und hänge es da auf, wo du es immer sehen kannst.
  • Pflücke einen grossen Strauss mit bunten Wiesenblumen.
  • Verteile die Blumen in kleinen Vasen und dekoriere das ganze Haus damit.
  • Und mache dir einen bunten Blumenkranz für deine Haare. Weisst du noch … wie du als kleines Mädchen wunderbare Gänseblümchen-Kränze im Haar hattest. Ich habe es geliebt.
  • Öffne die Fenster so oft und so weit, wie du kannst.
  • Stelle dich frühmorgens an das geöffnete Fenster und atme gaaaanz tief ein und aus. Fülle deine Lungen mit ganz viel frischer Sommerluft.
  • Lass duftende Sommergerüche und Luft herein.
  • Nutze einen Raumspray mit deinem Lieblingssommerduft und schnuppere immer wieder daran.
  • Decke den Frühstückstisch draussen und dekoriere ihn mit bunten Vasen und frischen Blumen, schönen Servietten und deinem liebsten Geschirr.
  • Lege einen Kräutergarten auf deinem Balkon oder im Garten an.
  • Pflanze Tomaten und geniesse ihren saftigen Geschmack.
  • Verfeinere dein Essen mit frischen Kräutern.
  • Mache Eiswürfel mit frischen, bunten Früchten und serviere sie im kühlen Mineralwasser.
  • Mache Eis am Stiel mit gesunden Zutaten, so dass du es ohne schlechtes Gewissen jederzeit geniessen kannst.
  • Hänge eine Hängematte oder einen Hängesitz auf.
  • Lass dich sanft hin und her schaukeln.
  • Fotografiere deine schönsten Sommer Inspirationen und mache ein Album daraus – ganz wunderbar für Schwelge-Momente an langen Winterabenden.
  • Erstelle ein Scrapbook mit deinen schönsten Sommer-Aktivitäten.
  • Dekoriere deinen Balkon oder deine Terrasse sommerlich.
  • Stelle Blumenkästen und Tröge auf.
  • Lade Freunde zu einem leckeren BBQ ein.
  • Hänge bunte Lampions auf.
  • Veranstalte eine Lagerfeuer-Party (klare Sache: Marshmallows müssen sein).
  • Plane eine Pool-Party. Auch wenn du nur einen kleinen aufblasbaren Pool hast.
  • Und finde heraus, ob einer deiner Freunde Gitarre spielen kann.
  • Verbringe einen ganzen Tag auf dem Liegestuhl mit deinem Lieblingsbuch.
  • Sitze bis tief in die Nacht auf dem Balkon oder im Garten.
  • Geniesse den Blick in den Sternenhimmel und zähle die Sterne.
  • Starte den Tag mit einer Happy Day Meditation – vor dem offenen Fenster.
  • Stehe früh auf und geniesse den Sonnenaufgang.
  • Laufe frühmorgens barfuss über die Wiese.
  • Nutze Hula Hoop Reifen & Springseil, um dich fit zu halten.
  • Laufe so viel barfuss wie möglich. Deine Füsse werden es dir danken.
  • Wenn das nicht geht – wenigstens Flip Flops.
  • Lege dich auf die sonnengewärmte Wiese und geniesse den Blick in die Watte-Wölkchen.
  • Gehe Beeren pflücken.
  • Geniesse frische Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren.
  • Verarbeite die Beeren zu Marmelade, die du dann an langen Wintertagen geniessen kannst.
  • Wassermelone essen und Wassermelonen-Kerne-Weitspucken veranstalten.

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  • Sandburg bauen (auch wenn du keine Kinder hast)
  • Pusteblumen blasen.
  • Setze dich ganz still hin und warte, bis ein Schmetterling auf deinem Arm Platz nimmt.
  • Entdecke neue Outdoor-Spiele.
  • Spiele mal wieder Federball, Boules, Tisch-Tennis, Frisbee …
  • Mache eine lustige Wasserballon-Schlacht.
  • Plane einen Ausflug.
  • Entdecke etwas völlig Neues.
  • Tanze im warmen Sommerregen.
  • Verabrede dich mit Freunden zum Schwimmen oder Eis essen.
  • Gehe zum Nachtbaden (und lass dich nicht erwischen, wenn du ins Schwimmbad einsteigst). Eventuell wird ja auch ein Nacktbaden daraus.
  • Stehe ganz früh auf und mache einen Spaziergang durch die noch schlafende Stadt.
  • Gehe täglich raus an die frische Luft.
  • Mache ein Picknick im Grünen mit grosser Picknickdecke, kleinen Leckereien und lieben Menschen.
  • Gehe frühmorgens auf dem Bauernmarkt einkaufen.
  • Male deine Fuss- und Zehennägel in sommerbunten Farben an.
  • Gehe wandern und lass dich von der blühenden Landschaft um dich herum verzaubern.
  • Gehe zu einem Open Air Konzert.
  • Entdecke deine Stadt ganz neu. Gehe durch die vertrauten Strassen und tue so, als ob du alles zum ersten Mal sehen würdest.
  • Gehe auf ein Street Food Festival und probiere Dinge aus, die du nicht kennst.
  • Mache einen Bootsausflug.
  • Fahre Tretboot.
  • Probiere Stand-Up-Paddling oder Surfen oder Kiten aus.
  • Mache eine Fahrrad-Tour.
  • Gehe Eis essen.
  • Setze dich im Park auf eine Schaukel und fliege in den Himmel.
  • Lass bunte Luftballons in den Himmel steigen.
  • Lass bunte Seifenblasen fliegen und fange sie wieder ein.
  • Gehe in den Zoo.
  • Laufe einen Tag nur barfuss. 
  • Klettere auf einen Baum.
  • Spiele Mini-Golf.
  • Feuerwerk anschauen mit vielen Ahhhhhs und Ohhhhs.
  • Schaue dir im Open Air Kino einen richtig schön schnulzigen Film.
  • Freue dich über eine kleine Abkühlung nach einem Sommer-Gewitter.
  • Lächle Fremde an.
  • Schenke einer Fremden eine bunte Blume – einfach so.
  • Mache jemand ein Kompliment für sein schönes Sommer Outfit.
  • Mache dir selbst ein Kompliment für DEIN schönes Sommer Outfit.
  • Lausche dem Vogelgezwitscher am frühen Morgen.
  • Schreibe deine eigene Sommer Bucket List.
  • Setze jeden Tag ein Punkt davon um.

Wie ist das bei dir - hast du schon deine Bucket List für den Sommer 2018 erstellt, welche Sommer Ideen & Tipps hast du? Was möchtest du unbedingt machen, geniessen, erleben? Freue mich über deinen Kommentar.

Verlinkt mit der wunderbaren #sonntagsglück Blogparade von Soulsistermeetsfriends

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Lieblingsplatz - für mehr Glück in deinem Zuhause.
Jun 09

So holst du deinen Lieblingsplatz in dein Zuhause

Ich liebe es, ...

... egal wo auf der Welt ich gerade bin, in gemütlichen, schön eingerichteten Cafes zu sitzen. Ein leckerer Latte Macchiato, ein gutes Buch oder eine nette Unterhaltung – und der Glücksmoment ist perfekt. Bin übrigens auch ein ganz grooosser Starbucks-Fan. Falls du das auch bist, vielleicht treffen wir uns ja mal auf einen Kaffee dort.

... an einem warmen Sommertag mit dem Fahrrad eine Runde am See entlang zu drehen und dann anzuhalten, um auf einer Sonnen-Liege Platz zu nehmen. Den Blick auf den See gerichtet, die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren.

... im Wald spazieren zu gehen und mich dann, auf einer sonnigen Lichtung auf einen Stein zu setzen und den Geräuschen des Waldes zu lauschen und den würzigen Geruch tief einzuatmen.

Das sind echte Lieblingsplätze für mich.

Lieblingsplatz: Platz, an dem man sich besonders gerne aufhält. Platz, der Energie & Kraft gibt. Platz, an dem man glücklich ist. Platz, der das Herz zum Hüpfen & die Augen zum Strahlen bringt.

Doch wieso in die Ferne und nach draussen schweifen?

Solch ein Lieblingsplatz ist natürlich noch viel besser, wenn man ihn in den eigenen 4Wänden hat. Immer erreichbar und immer verfügbar. Egal bei welchem Wetter.

Schaffe Platz für deinen eigenen Lieblingsplatz

Bei mir zuhause ist es mein Esstisch (dort sitze ich sehr viel lieber als am Schreibtisch) und die Yogamatte vor meinem Mini-Altar mit Buddha, Klangschale und drei Ganeshas. Beim Esstisch-Platz geht es um Produktivität – dort schreibe & recherchiere ich vor allem. Beim Mini-Altar Platz geht es ums Raus-aus-dem-Kopf-rein-ins-Herz-zu-gehen – dort mache ich Yoga oder meditiere.

Ich kann dir versichern, solch ein Lieblingsplatz in deinem Zuhause, verwandelt deine 4Wände gleich noch mehr in eine Wohlfühloase. Wenn du jetzt überlegst, das solch ein Lieblingsplatz schon eine feine Sache wäre, dann lass es uns doch mal gemeinsam angehen und überlegen, wie wir einen Lieblingsplatz bei dir zuhause einrichten könnten.

Was brauchst du für einen Lieblingsplatz?

Zunächst einmal gar nicht viel. Einfach nur ein Raum oder ein Platz in einem Raum, zu dem du dich hingezogen fühlst, an dem du gerne bist & an dem du dich wohlfühlst.

  • Vielleicht ist dein Lieblingsplatz die Küche, weil du dort kreative Gerichte zauberst.
  • Vielleicht ist dein Lieblingsplatz die Badewanne, weil du dort so herrlich entspannen kannst.
  • Vielleicht ist es das Zimmer, in dem deine Nähmaschine oder dein Musikinstrument steht und du dort einfach im Flow sein kannst, weil diese Tätigkeit dir soviel gibt und dich erfüllt.
  • Vielleicht hast du sogar das Glück, mehrere Lieblingsplätze zu haben – abhängig davon, was du machen möchtest. Kreativ sein, produktiv sein, entspannt sein, kommunikativ sein …

Was auch immer es für dich ist, schau dich mal in deinem Zuhause nach solch einem Lieblingsplatz um. Und falls du ihn schon hast, sorge dafür, dass du häufiger dort bist. Er gibt dir Kraft & Energie, für alles, was du sonst so tust.

Falls du noch keinen Lieblingsplatz hast, überlege dir zuerst,

  • wo hälst du dich am allerliebsten in deinem Zuhause auf? Aus welchem Grund ist das so und was tust du an diesem Ort? 
  • Oder überlege dir, wovon hättest du gerne mehr in deinem Leben – mehr Ruhe, mehr Aktivität, mehr Entspannung? Und dann nimm dir einfach einen Platz und richte ihn dir genau danach ein.

Gestalte deinen Lieblingsplatz so, dass du dich dort rundum wohl und geborgen fühlst.

Und ganz wichtig: Es muss kein ganzer Raum sein. Es kann ein ganz kleiner Bereich sein, der einfach nur dir gehört, in dem du dich gerne aufhälst. In dem du dich mit Lieblingsdingen umgibst, die dein Herz zum Hüpfen und deine Augen zum Strahlen bringen.

Happy Tipp: Wenn du deinen Lieblingsplatz gefunden und eingerichtet hast, sorge dafür, dass du dort immer wieder Zeit verbringst. Dieser Platz kann ein echter Wohlfühl- und Energie-Booster für dich werden.

Wenn du Lust hast, mir von deinem Lieblingsplatz zu erzählen oder wenn du Fragen hast, dann freue ich mich riesig über deinen Kommentar.

Verlinkt mit dem Sonntagsglück von Soulsistermeetsfriends

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Lust auf weitere Tipps & Inspirationen zu Räume für mehr Glücksmomente? Dann schau doch gleich mal hier rein.

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Feng Shui Tipps für dein Bett
Mai 18

Feng Shui Tipps fürs Bett

Der wichtigste Gegenstand in deinem Schlafzimmer ist das Bett - zweifellos. Hier kannst du dich erholen, deine Batterien wieder aufladen, hier schläfst du & wachst hoffentlich erfrischt wieder auf. Hier ist Platz für dein Liebesleben.

Wirkungsvolle Feng Shui Tipps für dein Bett

Und denke immer daran - wir alle leben nicht in einer idealen Welt & etwas zu verändern, geht häufig nicht von jetzt auf gleich.

Wenn wir jedoch in einer idealen Welt leben würden, würde es in deinem Bett und rundum dein Bett so aussehen:

  • Das Bett steht mit dem Kopfende zu einer Wand. Wenn du auch noch das i-Tüpfelchen möchtest, hat dein Bett ein solides Kopfteil. Gut ist auch, wenn du auf die Tür schauen kannst. Ideal ist es, wenn das Bett nicht an einer Aussenwand steht und auch nicht zum Badezimmer hin. Was bewirkt es? Das Kopfende an der Wand signalisiert dem Unterbewusstsein, dass es sich in einer powervollen Position befindet und sicher ist. Und das wiederum kommt deinem tiefen und erholsamen Schlaf zugute.
  • Vermeide Regale direkt über dem Bett. Auch das wirkt wieder auf das Unterbewusstsein. Natürlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass das gut befestigte Regal plötzlich einen Absturz macht. Dein Bewusstsein weiss das. Dein Unterbewusstsein weiss es nicht und passt die ganze Nacht deshalb besonders sorgfältig auf dich auf. Was wiederum deinen Schlaf stören kann.
  • Das Bett ist aus hochwertigen und natürlichen Materialien, wie zum Beispiel und am allerbesten aus hochwertigem Holz. Metall hat hier nichts zu suchen, da es wie eine Antenne für Elektrosmog wirkt. Boxspringbetten und Wasserbetten sollten aus diesem Grund nach Möglichkeit vermieden werden. Ich weiss, ganz viele schlafen in einem Boxspring-Bett sehr gut. Wenn das so sein sollte, gibt es auch keinen Grund etwas daran zu ändern. Natürlich gehört auch eine gute Matratze mit dazu. Wobei hier gilt – teurer muss nicht unbedingt besser sein. Hier lohnt sich Probeliegen und Vergleichen.
  • Du kannst das Bett von beiden Seiten sehr gut erreichen (es steht also nicht auf einer Seite an einer Wand) und es steht jeweils ein Nachttisch-Schränkchen daneben. So ist dein Bett wunderbar in Balance. Und kein Partner muss Kletterübungen machen, um ins Bett zu kommen.
  • Das Bett steht nicht inmitten der Fenster-Tür-Linie (bedeutet: das Bett steht also nicht in der direkten Linie zwischen Tür und Fenster). Und auch nicht direkt unter dem Fenster. Dies hat auch wiederum mit dem Sicherheitsgefühl unseres Unterbewusstseins zu tun.
  • Der Platz unter dem Bett ist frei. Zugegeben, der Platz unter dem Bett ist ein wunderbarer Platz, um Dinge unterzubringen, die sonst keinen Platz haben. Idealerweise ist der Platz jedoch frei, damit das Chi, die Energie, frei zirkulieren kann. Wenn es gar nicht anders geht, stelle schöne Unterbettkommoden auf, achte darauf, dass sie ordentlich eingeräumt und geschlossen sind und das es nicht zuviele sind.
  • Wenn du schlecht schläfst, könntest du mal versuchen, das Bett zu verschieben. Auch wenn du nicht an Wasseradern glaubst, ein bisschen verschieben könnte einen Unterschied machen für deine Schlafqualität.

Happy Tipp: Wenn dein Bett fürs Schlafen (& für die Liebe reserviert) ist, konditionierst du  dein Unterbewusstsein darauf,  dass du Schlafen kannst, wenn du dich hinlegst. Aktivitäten wie Essen, TV schauen & Lernen sollten ausserhalb  des Bettes stattfinden. Für weitere Feng Shui Tipps für dein Wohlfühlschlafzimmer, gleich mal klicken.

Da es nicht immer so klappt mit dem Ideale-Welt-Gedöns, mache einfach das Beste aus dem, was du tun kannst.

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Die nächsten Schritte?

  • Fange mit kleinen Schritten an. Setze eine Sache um und schaue, ob es sich gut anfühlt für dich.
  • Fange HEUTE mit einer einzigen Sache an. Schaue, ob und was sich verändert. 

Und klar, wenn du nicht alleine in deinem Bett liegst, besprich deine Ideen mit deinem Partner. Schliesslich sollt ihr euch beide wohlfühlen.

Weitere Feng Shui Tipps für dein Schlafzimmer bekommst du gleich hier.

Wie sieht es in deinem Bett und in deinem Schlafzimmer aus – fühlst du dich wohl oder träumst du von Verbesserungen? Lass es mich sehr in den Kommentaren wissen.

Mit diesen Tipps bin ich auch mal wieder mit dabei bei der Blogparade Sonntagsglück von der lieben Katrin von Soulsistermeetsfriends. Wenn ihre Website noch nicht kennt, unbedingt mal vorbei schauen.

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Feng Shui Tipps für dein Bett
Feng Shui Tipps Schlafzimmer
Mai 08

Feng Shui Tipps Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist einer der wichtigsten Räume in unserem Zuhause. Egal, ob er im Bagua-Bereich Liebe & Partnerschaft liegt oder nicht, es ist  immer der Raum, der mit Ruhe, Erholung, Liebe, Partnerschaft & Leidenschaft verbunden ist. Gleichzeitig ein sehr intimer Raum, in den wir die meisten Besucher nicht führen werden – der nur für uns (und unseren Partner – wenn wir einen haben) da ist.

Bei vielen Menschen ist es leider auch der Raum, der sträflich vernachlässigt wird. Das Schlafzimmer dient wahlweise als Gerümpelkammer, Arbeitszimmer oder Inhouse-Fitness-Studio. Genau das sollte er jedoch nicht sein. Sondern ein Raum, der ein Rückzugsort und eine Wohlfühloase ist. Dein Schlaf, deine Erholung und dein Liebesleben sollten dir das wert sein.

Aus diesem Grund sollte das Schlafzimmer immer auch ein Yin-Raum sein, der im hinteren oder oberen Bereich deines Zuhauses liegt, da dort nicht die Hektik des Eingangsbereichs herrscht. So kann dir dein Schlafzimmer besser die Kraft & Energie geben, die du im täglichen Leben benötigst. Damit es ein Yin-Raum ist, können grundsätzlich eher schwerere Gegenstände dort stehen, was mit Bett und Schrank sowieso schon gegeben ist. Aus diesem Grund sollte dort auch kein TV oder Trainingsgeräte sein, da diese mit der aktiven Yang-Energie verbunden sein. Doch da Yin, nie ohne Yang existieren kann, kannst und solltest du natürlich ein paar Yang Gegenstände einbringen. Dies kann ein Bild in einer Akzentfarbe sein, ein roter Gegenstand, ein Metallgegenstand  – mehr zu Yin & Yang gibt es hier.

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Tipps fürs Feng Shui Schlafzimmer

Hier ein paar einfach umsetzbare & wirkungsvolle Feng Shui Tipps für dein Schlafzimmer. Natürlich brauchst du nicht alles auf einmal umzusetzen. Fange mit einer Sache an, schaue, wie es sich für dich anfühlt und dann mache von da aus weiter.

20 Tipps für ein Schlafzimmer zum Wohlfühlen

  1. Elektrische Geräte: Reduziere die Anzahl elektrischer Geräte in deinem Schlafzimmer. Oder noch besser, plane ihren Auszug in einen anderen Raum. TV, Computer und Co. sind fehl am Platz in deinem Wohlfühlschlafzimmer. Das hat natürlich etwas mit dem Elektrosmog zu tun und auch mit der oben beschriebenen unruhigen Yang-Aktivität, die im Schlafzimmer fehl am Platze ist.
  2. Handy: Schalte dein Handy Nachts unbedingt aus oder in den Flugmodus. Wenn dein Handy ständig blinkt und Geräusche macht, während du schläfst, schläfst du viel weniger tief und gut. Dein Unterbewusstsein ist die ganze Nacht in «Alarmbereitschaft» und kann die Zeit nicht zur dringend benötigten Regeneration nutzen.
  3. Sportartikel: Das gleiche wie für elektrische Geräte, gilt auch für Home Trainer, Hanteln und sonstige Sportartikel. Dein Schlafzimmer ist kein Fitness-Studio.
  4. Schreibtisch, Ordner & Co: Richte dein Home Office in einem anderen Bereich deines Zuhauses ein, wenn es nicht möglich ist, es in einem eigenen Raum unterzubringen. Das wäre sicherlich die beste Lösung, um Arbeiten & Entspannen gut voneinander zu trennen.
  5. Bilder von Eltern, Freunden und Kindern: Diese Fotos sind in anderen Bereichen deines Zuhauses viel besser aufgehoben. Oder möchtest du, dass deine Liebsten dein Liebesleben und deinen Schlaf beobachten?
  6. Gerümpel, Kram & Zeugs jeglicher Art: Nein, das Schlafzimmer ist kein Abstellraum für alle Dinge, die sonst nirgends Platz finden. Finde dafür einen anderen Platz oder trenne dich gleich ganz davon, wenn es Kram ist, den du ohnehin nicht nutzt.
  7. Verwelkte Pflanzen: Verwelkte Pflanzen haben grundsätzlich nichts in deinem Zuhause zu suchen – doch das Schlafzimmer ist der Ort, an dem sie definitiv nicht stehen sollten.
  8. Hochwertige Materialien: Für die Schlafqualität und fürs Wohlfühlen sind sowohl eine gute Matratze als auch hochwertige Bettwäsche wichtig. Weitere Tipps für die Ausstattung des Bettes gibt es weiter unten.
  9. Sinnliche Materialien: Da das Schlafzimmer ein Yin Raum ist, sind hier sinnliche, weiche Materialien bestens aufgehoben. Zum Beispiel ein flauschiger Teppich auf dem Boden, angenehme Bettwäsche oder Kuschelkissen.
  10. Schliesse die Zimmertür: Schliesse abends alle Türen, die zum Schlafzimmer führen, so dass du dich sicher und geborgen fühlen kannst in deinem Nest.
  11. Schliesse die Schranktüren: Wenn du einen Schrank oder Schränke in deinem Schlafzimmer hast, schliesse die Türen. Dies bringt optische Ruhe herein und fühlt sich aufgeräumt an.
  12. Verzichte auf Spiegel: Verzichte am besten ganz auf einen Spiegel im Schlafzimmer. Oder wenn du einen haben möchtest, dann zumindest nicht direkt gegenüber vom Bett. Dies wirkt unruhig & beunruhigend auf dein Unterbewusstsein.
  13. Vermeide spitze Ecken und scharfe Kanten: Ähnlich wie beim Spiegel, wirkt auch das negativ auf dein Unterbewusstsein. Vor allem dann, wenn diese Ecken und Kanten direkt auf dein Bett zeigen. Auch Deckenbalken direkt über dem Bett sind nicht besonders empfehlenswert.
  14. Mach es paarweise: Wenn du dir einen Partner wünschst oder dein Liebesleben wieder in Schwung bringen willst, achte darauf, dass du Bilder, Poster, Deko-Artikel wählst, die entweder im Paar daher kommen und auf denen ein Paar (vielleicht auch du mit deinem Schatz) zu sehen sind. Bilder mit traurigen, einsamen, tristen Motiven bitte nicht auswählen. Was drückt für dich Liebe aus? Wähle Gegenstände und Bilder, bei denen dein Herz strahlt und mit Liebe aufgefüllt wird.
  15. Wähle Farben und Deko-Artikel mit viel Bedacht aus. Zu grelle Farben, zu wilde Muster oder zu viele Deko-Artikel, können eher aufwühlend als entspannend sein.
  16. Angenehme Wandfarbe: Wähle auch die Wandfarbe mit Bedacht. Lieber gedeckte Farben verwenden, die Ruhe & Entspannung in den Raum bringen.
  17. Angenehmes Licht: Grelles Licht hat im Schlafzimmer nichts zu suchen. Verwende lieber fürs Auge angenehme Lichtquellen.
  18. Vorhänge & Rolläden: Für einen besseren Schlaf hilft Dunkelheit in deinem Schlafzimmer. Wenn von draussen Licht in dein Schlafzimmer dringt, kann es deinen Schlaf stören – je nachdem, wie intensiv es ist und wie empfindlich du bist. Bringe deshalb Rolläden oder Vorhänge an. Vorhänge haben den Vorteil, dass sie (wenn sie nicht gerade aus durchscheinendem Stoff sind), eine wohlige Yin-Atmosphäre mit sich bringen.
  19. Frische Luft & guter Duft: Tägliches Lüften – am besten morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Ins-Bett-gehen bringt wohltuende Energie ins Schlafzimmer. Vielleicht verwendest du auch noch angenehme Raumdüfte, wie zum Beispiel ein Lavendelsäckchen oder Essential Oils in Bio-Qualität.
  20. Mache dein Bett: Mache dein Bett morgens gleich nach dem Aufstehen, schüttle die Decke und das Kissen aus und auf. Vielleicht hast du sogar eine Tagesdecke, um es abzudecken. Es ist sehr viel angenehmer, abends in ein gemachtes Bett zu liegen, als in ein zerwühltes.

Weitere Feng Shui Tipps rund um dein Bett bekommst du gleich hier.

Ich bin ein grosser Fan davon, die Dinge Schritt für Schritt umzusetzen. Alles auf einmal verändern zu wollen, bringt häufig das Ergebnis: Es passiert gar nix! Klar, von einem Berg an To Do’s fühlt man sich häufig erst mal überfordert. Und dann kommt das pure Leben wieder dazwischen, man vergisst, was man tun wollte … Deshalb: Fange HEUTE mit einer einzigen Sache an. Schaue, ob und was sich verändert. Mache dann morgen oder übermorgen mit der nächsten Sache weiter. Falls du jedoch der Typ Alles oder Nichts sein solltest, dann lass dich auch nicht aufhalten, sondern setze um, was sich für dich stimmig & gut anfühlt.

Wie sieht es in deinem Schlafzimmer aus – ist es eine Wohlfühloase oder gibt es Optimierungsmöglichkeiten? Lass es mich sehr in den Kommentaren wissen.

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Glücksmomente - Listen machen glücklich
Mai 04

Listen machen glücklich

Wer schreibt, der bleibt … diesen Spruch hast du sicherlich auch schon mal irgendwo gelesen. Und es ist so viel Wahres dran. Wenn du etwas aufschreibst, werden ganz andere Synapsen in deinem Gehirn angesprochen und verknüpft, als wenn du es nur denkst oder sagst. Das, was vorher nur ein Gedanke war, wird sichtbar gemacht und es entsteht eine gewisse Verbindlichkeit (vor allem dir selbst gegenüber), die in vielen Fällen sehr nützlich sein kann.

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte … auch das ein Spruch, der dir sicherlich schon zig Mal begegnet ist. Da sehr viele Menschen sehr visuell geprägt sind, sprechen uns Bilder häufig stark an, berühren uns und erklären Zusammenhänge auf einen Blick. Kurz gesagt: Da, wo uns Worte fehlen, helfen Bilder.

Sammle Momente – nicht Dinge … einer meiner Lieblingssprüche, wenn es ums Ausmisten, Aufräumen und Loslassen geht. Nicht falsch verstehen – ich liebe es, mich mit schönen Dingen zu umgeben. Das sind dann Lieblingsdinge für mich und davon gibt es nicht so wahnsinnig viele. Doch in vielen Häusern & Wohnungen haben sich eine Unmenge an Dingen angesammelt, die weder geliebt, noch gebraucht werden. Da frage ich mich dann: Wieso stehen die noch da?

Wenn wir dann auch noch anfangen, die Worte & Bilder miteinander auf eine positive & inspirierende Art und Weise zu verknüpfen UND aktiv etwas tun – entstehen Glücksmomente, die unsere Herzen berühren und an die wir uns noch laaange erinnern wollen.

Schöne Momente zu sammeln macht einfach glücklich. Davor – wenn wir uns darauf freuen. Währenddessen – wenn es tatsächlich tun. Und danach – wenn wir uns daran erinnern. Sind das nicht drei wunderbare Gründe, um loszulegen. Hier gibt es 101 Inspirationen für Glücksmomente.

Ich liebe schön gestaltete Notizbücher, Kalender und Agenden. Diese kleinen Glücklichmacher fülle ich nicht nur mit Worten, sondern auch mit schönen Bildern und Schnappschüssen. Und dann liebe ich natürlich Listen – zu allen denkbaren Themen. Listen geben mir das gute Gefühl, das keine Idee vergessen geht, dass ich immer eine Inspirationsquelle habe, wenn mir mal die Ideen ausgehen und sie bauen mich auf an Tagen, an denen ich mir einfach nur die Bettdecke über den Kopf ziehen möchte und keine Lust auf gar nix habe.

Wenn du jetzt denkst – ach herrje, das soll ich auch noch tun. Mein Tag hat doch nur 24 Stunden und davon möchte ich nicht 23 Stunden mit Listen schreiben verbringen. Keine Sorge, das musst du auch nicht. Vielmehr geht es darum, die Listen mit dir mit wachsen zu lassen. Ideen nicht im Nirwana verschwinden zu lassen. Denn auch wenn du nicht jede Idee sofort umsetzt, vielleicht ist sie irgendwann Mal ein Anstoss für spätere Projekte. Oder ein Zitat unterstützt dich, wenn deine Gedanken Karussell fahren. Oder du überlegst dir, wohin du am Wochenende einen Ausflug machen könntest, und schwupp hast du wunderbare Ideen, wenn du auf deine Must-Sees-in-der-Umgebung-Liste schaust.

Ideen für Listen, die glücklich machen

Lass dich inspirieren, motivieren & ein kleines bisschen glücklicher machen

  • Dankbarkeitsliste: Hier kommen jeden Tag mindestens drei Dinge rein, für die ich dankbar bin. Das öffnet das Herz & plötzlich geschehen Dinge, die du nicht für mich möglich gehalten hast. Unbedingt empfehlenswert.
  • Bucket List fürs Reisen: Hier kommen all die schönen Orte, Städte und Länder rein, die ich unbedingt noch sehen & erleben möchten.
  • Bucket List für Ausflüge in die nähere Umgebung: Hier kommt alles drauf, was ich rings um meine Heimatstadt schon immer mal anschauen wollte. Museen, Berge, kleinere Orte & grössere Städte, Parks, Restaurants, Cafes, ausserdem Ideen für Events & Festivals.
  • Bucket List für Bücher: Hier kommen alle Buch-Tipps & Empfehlungen rein, die ich so aufschnappe und noch lesen möchte.
  • Bucket List für schöne Dinge: Hier kommen Dinge drauf, die ich wunderschön finde & irgendwann mal haben möchte. Pinterest ist eine wunderbare Quelle, um sich Inspiration Boards anzulegen.
  • Erfolgsliste: Hier kommen die grossen & kleinen Erfolge rein. Das ist ein absoluter Motivator für Tage, an denen man denkt, dass gar nix klappt.
  • Wünsche-Liste: Hier kommen die grossen & kleinen Wünsche drauf. Die noch kein Ziel sind aber eben ein kleines Wünschlein.
  • Ziele-Liste: Hier kommen die konkreten Ziele rein – klar formuliert, mit Termin versehen. Ausserdem gibt’s die bei mir auch noch visuell als Vision Board. Mehr Tipps zu Ziele & Vision Board.
  • Liste für Geschenk-Ideen: Kurz vor Weihnachten & Geburtstagen hat man ja oft keine Idee, was man Lieblingsmenschen schenken könnte. Ich habe deshalb eine Liste auf die alles drauf kommt, was dem jeweiligen Lieblingsmenschen gefallen könnte oder wenn er einen Wunsch äussert, ist das eine super Erinnerungsstütze.
  • Gedanken-Liste: 60.000 Gedanken täglich kann man natürlich nicht aufschreiben. Wäre auch vergeudete Zeit. Doch es gibt echt Goldstücke darunter und die schreibe ich nicht immer – aber immer mal wieder, in mein Handy Notizbuch. Völlig ungeordnet, völlig konfus. Doch häufig sehr inspirierend, wenn ich es später nochmals durchlese. Manchmal denke ich dann WOW, DAS habe ich tatsächlich gedacht.
  • Inspirationsliste: Liste mit Dingen, Menschen, Orten, Gedanken – die mich in irgendeiner Weise inspirieren, zum Nachdenken anregen, zum Lächeln bringen, zum Lachen bringen, mein Herz berühren …
  • Zitate und Sprüche-Liste: Ich liebe, liebe, liebe inspirierende Sprüche und Zitate. Alles, was mir über den Weg läuft wird aufgeschrieben (ins Handy) oder fotografiert (auch mit dem Handy). Gibt oft prima Posts für Instagram und inspiriert mich, wenn ich sie im Nachhinein wieder durch lese.
  • Liste mit Menschen, die mich inspirieren: Es gibt so viele wunderbare Menschen, die mich inspirieren. Damit ich niemanden vergesse, schreibe ich die Namen auf und eine URL dazu. Dann kann ich mich immer mal wieder hinklicken, wenn ich Inspiration brauche.
  • Liste mit Menschen, die mich motivieren: Das gleiche gilt für Menschen, die mich in irgendeinem Bereich motivieren.
  • Liste mit Menschen, die ich gerne einmal kennen lernen möchte: Hier schreibe ich auf, wen ich gerne mal kennen lernen möchte. Wenn ich so ganz heiss & innig verehre und gerne mal treffen würde. Wahrscheinlich bekomme ich dann keinen Ton heraus, wenn es wirklich mal so weit kommen sollte …

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Wo & wie kannst du deine Listen erstellen

Inzwischen gibt es richtig tolle Online-Tools, die dich bei deinen Listen wunderbar unterstützen:

Und natürlich ist die Offline-Variante auch ganz wunderbar geeignet:

  • Notizbücher in jeglicher Form
  • Kalender
  • Agenden
  • Vision Board

Was du wie verwendest, hängt natürlich immer von deinem Lebensstil ab. Bist du häufig unterwegs & kommen dir dir besten Ideen auch unterwegs, ist eine Online Variante sicherlich eine gute Lösung. Bist du häufiger zu Hause, liebst du es zu schreiben und auch die Haptik von einem schönen Papier, dann inspirieren dich die Offline-Varianten sicherlich mehr.

Bei mir ist es eine Mischung aus beidem. Ich liebe Pinterest (wenn wir uns dort noch nicht kennen, dann schau doch gleich mal vorbei) und habe dort diverse Boards. Du kannst sie übrigens auch auf geheim bzw. privat stellen. Dann siehst nur du sie. So habe ich zum Beispiel auch mein persönliches Vision Board angelegt. Ausserdem nutze ich Evernote, um inspirierende Blogs & Artikel zu unterschiedlichen Themen zu sammeln. In meinen Handynotizen sammle ich Zitate & Sprüche, die mir so durch den Tag hinweg begegnen.

Und dann liebe, liebe, liebe ich Notizbücher. Ich habe immer eines in meiner Handtasche (für die Gedanken unterwegs). Eines auf meinem Nachttisch für meine Dankbarkeits- und Erfolgsliste und eines auf meinem Schreibtisch für die vielen Ideen, die ich habe und die ich nicht sofort umsetzen kann oder will. Und es ist absolut herrlich, nach Jahren mal wieder in dem einen oder anderen zu schmökern. Ich hatte zum Beispiel eine Wünsche-Liste geschrieben, als ich 2012 im Flugzeug nach Indien sass, um dort 2 Monate eine Ayurveda-Kur & Yoga zu machen und herum zu reisen. Diese Liste ist mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. Und weisst du was? Von den ungefähr Hundert Punkten auf der Liste hatten sich ca. 50 erfüllt, an 30 weiteren bin ich noch dran, einige sind unwichtig geworden – und der Rest war in Vergessenheit geraten. Wahnsinn, oder?

Wie ist es bei dir – grosse Listenliebe oder findest du das völlig unnötig? Unterstützen dich Listen auch oder hemmen und nerven sie dich eher? Freue mich riesig über deinen Kommentar.

Und natürlich bin ich auch wieder bei der #Sonntagsglück Blogparade von Katrin von www.soulsistermeetfriends.de mit dabei.

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Glücksmomente Listen machen glücklich
Glücksmomente - Tipps für dich rund ums Glück
Apr 29

101 Tipps für mehr Glücksmomente

Wenn man einen Blog hat der Mrs Happy heisst & man über weniger Krempel und mehr Glück im Leben schreibt, dann ist eine Glücksmomente-Liste schon längst mal überfällig gewesen.

Die liebe Katrin von www.soulsistermeetsfriends.de hat mir mit ihrer Blogparade zum Sonntagsglück jetzt den letzten Anstupser dazu gegeben.

Wie viel schöner ist es doch, das Glück zu teilen, als nur für sich selbst glücklich zu sein. Vielleicht inspiriert euch meine Liste, eure eigene Liste zu erstellen oder vielleicht teilt ihr auch den einen oder anderen Glücksmoment hier mit mir. Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen.

Glück ist ja für jeden ein bisschen was anderes & Glück verändert sich auch mit der Zeit. Oder zumindest das, was man selbst als Glück bezeichnen würde. Mit 7 Jahren hat es mich glücklich gemacht, wenn ich mit meinem Zwerghasen (Schnüffel hiess er übrigens) spielen durfte. Mit 17 Jahren hat es mich glücklich gemacht, wenn ich zu rockiger Musik tanzen und mit Freunden ausgehen (Wander-Discos waren damals hipp – zumindest auf dem Dorf, von dem ich komme) konnte. Mit 27 Jahren hat es mich glücklich gemacht, wenn ich mit dem Rucksack in irgendein fernes Land reisen konnte, wunderbare Menschen, fremde Kulturen & exotisches Essen kennen lernen konnte. Mit 37 Jahren macht mich das Reisen immer noch glücklich. Jetzt allerdings eher mit Koffer. Ausserdem schätze ich inzwischen die kleinen Glücksmomente viel mehr.

Vor zig Jahren habe ich während meiner Ayurveda-Kur in Indien einen tollen Spruch gelesen, den ich seither immer bei mir trage.

Be happy for this moment. This moment is your life.

So wahr und es verändert sich so vieles, wenn ich mich an diesen Spruch halte und ihn mir immer vor Augen führe …

Deshalb finde ich es so schön & wichtig, eine Glücksmomente-Liste zu haben. Meine ist gefüllt mit Momenten, die ich schon erlebt habe, gerade erlebe und in Zukunft noch erleben möchte. Dazu schreibe ich dann nächsten Sonntag etwas.

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Glücksmomente zum Erleben

Hier meine 101 Glücksmomente-Inspirationen für dich:

  1. Extra früh aufstehen und einen Spaziergang durch die noch verschlafene Stadt oder (das finde ich persönlich noch schöner, durch die gerade aufwachende) Natur zu machen.
  2. Dem Vogelgezwitscher lauschen. Gerade im Frühjahr ist das besonders schön & intensiv.
  3. Barfuss durch warmen Sand laufen.
  4. Im badewannen-warmen Meerwasser baden.
  5. Einem Fremden zulächeln.
  6. Jemandem ein schönes Kompliment machen, das von Herzen kommt und sich selbst damit beschenken.
  7. Jemanden fragen, wie es ihm geht – und wirklich an der Antwort interessiert sein.
  8. Deinem Schatz sagen, wie sehr du ihn liebst.
  9. Deinem Schatz sagen, wie sehr du ihn liebst und gleich noch eine Begründung mitliefern … weil du so… bist.
  10. Morgens meditieren und den Tag in Ruhe beginnen.
  11. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee (oder Tee).
  12. Diesen frisch gebrühten Kaffee (oder Tee) trinken & mit allen Sinnen geniessen.
  13. Einen frischen grünen Smoothie trinken und spüren, wie jede einzelne Zelle sich darüber freut.
  14. Wärmende Sonnenstrahlen im Gesicht und auf den Armen.
  15. Das warme Fell einer Katze streicheln und ganz verzückt ihrem Schnurren lauschen.
  16. Einen Liebesbrief an dich selbst schreiben.
  17. Von Herzen Danke sagen.
  18. Einem Menschen, den du sehr magst, tief in die Augen schauen & die Schönheit seiner Seele sehen und fühlen.
  19. Die Berührung einer Feder auf der nackten Haut.
  20. Ein leckeres Eis an einem heissen Tag.
  21. Barfuss über eine taufrische Wiese laufen.
  22. Einem kleinen Kind die Welt zeigen.
  23. Schaukeln und daran glauben, dass man irgendwann die Wolken streicheln kann.
  24. Trampolin springen.
  25. Ausgelassen tanzen & die Glückshormone in Wallung bringen (am liebsten zur Gute Laune Musik von Abba)
  26. Die Wohnung neu dekorieren mit Dingen, die dich strahlen lassen.
  27. Frische Blumen in schönen Vasen verteilen und überall aufstellen, so dass man in jedem Zimmer etwas davon hat.
  28. Einen Regenbogen bestaunen und sich überlegen, wie man am besten zum Anfang des Regenbogens kommen könnte, um endlich mal die vielen Farbtöpfe zu sehen.
  29. Aufs glitzernde Wasser schauen. Glitzernder Schnee ist auch ganz wunderbar.
  30. Grundlos lachen. Und jemanden anstecken, mitzulachen.
  31. Mit dem Kuscheltier kuscheln, das man eigentlich schon längst hatte ausmisten wollen.
  32. Sich an Lieblingsdingen erfreuen.
  33. Das Zuhause mit Lieblingsdingen einrichten.
  34. Einen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang mit einem geliebten Menschen geniessen.
  35. Eine bunte Blumenwiese.
  36. Der Duft des Waldes.
  37. Ein gutes Parfum auf dem Handgelenk haben & immer wieder daran schnuppern.
  38. Ein inspirierendes Gespräch.
  39. Spazieren gehen in schöner Naturkulisse.
  40. Lieblingsessen geniessen.
  41. Eine liebe Freundin umarmen.
  42. Ein Kuss, der das Herz zum Fliegen bringt.
  43. Auf der Couch liegen, dick einkuscheln und ein inspirierendes Buch lesen.
  44. In der Badewanne mit duftendem Schaum entspannen.
  45. Lieblingsmusik hören - in Endlosschleife.
  46. Ein Geschenk auspacken und genau das in Händen halten, was man sich so sehnlich gewünscht hat.
  47. Am Strand liegen, die Füsse in den Sand buddeln und lesen.
  48. Fremde Kulturen kennen lernen. Sich mit Händen und Füssen unterhalten und zu spüren, dass wir uns alle viel ähnlicher sind, als wir manchmal denken.
  49. Etwas ausprobieren, was man noch nie gemacht hat.
  50. Im Flow sein – ganz in einer Tätigkeit aufgehen und die Zeit vergessen.
  51. Einen spannenden Podcast hören.
  52. Auf einer Bank im Park sitzen und ganz entspannt dem Treiben zuschauen.
  53. Über einen Markt schlendern und die vielen Leckereien probieren.
  54. Auf einen Berg wandern und die grandiose Aussicht geniessen.
  55. Ski fahren an einem Sonnentag mit Glitzer-Schnee.
  56. Ein leckeres Abendessen in geselliger Runde.
  57. Das Gefühl von Liebe im Herzen zu spüren.
  58. Der Shawasana Moment nach einer erfüllten Yoga-Stunde.
  59. Der Duft von Frühling in der Luft.
  60. Kerzenlicht.
  61. Frisch gewaschene Bettwäsche, die noch nach einem Sonnentag riecht.
  62. Duschen nach einem schweiss-treibenden Tag. Und zu wissen: Da kommt auch Wasser raus aus dem Hahn. Nicht selbstverständlich in vielen Teilen der Erde.
  63. Sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen.
  64. Die Vorfreude auf die Erfüllung dieses Wunsches.
  65. Eine Bucket List schreiben.
  66. Sich jedes Jahr mindestens einen Punkt von dieser Bucket List erfüllen.
  67. Inspirierende Menschen kennen lernen.
  68. Das Lieblingsbuch zum x-ten Mal lesen.
  69. An einem regnerischen Sonntag Schnulzenfilme anschauen.
  70. Bei einem Liebesfilm mit fühlen und eine Packung Kleenex verbrauchen.
  71. Sich selbst im Spiegel anlächeln.
  72. Ein schönes Kompliment bekommen.
  73. Lüften und frische Luft herein lassen. Und dann zu merken, wie sich die Energie in der ganzen Wohnung verändert.
  74. Ein sanfter Windhauch an einem heissen Tag.
  75. Joggen gehen.
  76. Sich beim Sport auspowern & danach einfach nur happy sein.
  77. Eine erfrischende Apfelsaftschorle nach einer anstrengenden Bike-Tour.
  78. Menschen treffen, die ganz genau in dein Herz passen.
  79. Liebevolle Worte.
  80. Weiche, fliessende Stoffe auf der Haut fühlen.
  81. Der Geruch nach einem Sommergewitter.
  82. In den Sternenhimmel schauen und sich ganz klein & trotzdem verbunden fühlen.
  83. Jemandem eine Freude machen.
  84. Eine schöne Karte mit liebevollen Worten schreiben & jemandem schicken, der es gerade brauchen kann.
  85. Ins kühlende Wasser springen an einem heissen Sommertag.
  86. Etwas loslassen können, was einem Ewigkeiten belastet hat.
  87. Einen Knoten lösen, der unschön im Magen rumort hat.
  88. Das fröhliche Lachen spielender Kinder.
  89. Ein ausgelassener Spieleabend mit Freunden.
  90. Feststellen, dass man noch zwei Stunden schlafen kann. Oder das heute Sonntag ist.
  91. Alles mal ausschalten, um wirklich abschalten zu können.
  92. Mit einem Hund Gassi gehen.
  93. Der Duft von frisch gebackenem Kuchen.
  94. Kitzelnde Sonnenstrahlen auf der Nase.
  95. So lange gekitzelt werden, bis man es vor Lachen nicht mehr aushält.
  96. Fotos von glücklichen Momenten in der Wohnung aufhängen und sich jedes Mal daran erfreuen.
  97. Ein Fotobuch mit glücklichen Urlaubsmomenten anschauen und in Erinnerungen schwelgen.
  98. Ein Ritual zelebrieren, das stärkt & gut tut.
  99. Im Garten arbeiten und alles wachsen und gedeihen sehen.
  100. Zu wissen, dass man jeden Tag kleine und grosse Wunder erleben kann, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht.
  101. Irgendwo sitzen und denken: Besser geht’s einfach nicht.

Und als kleiner Bonus: Immer wieder tief ein- und ausatmen. Wahrscheinlich das Allerwichtigste.

Was sind deine schönsten Glücksmomente gewesen oder welche Glücksmomente möchtest du noch erleben? Freue mich auf deine Kommentare.

Yin und Yang
Apr 09

Bringe mehr Harmonie in dein Zuhause mit Yin und Yang

Sicherlich hast du das Yin und Yang Symbol schon häufiger gesehen. Und dich vielleicht auch das eine oder andere Mal gefragt, was es damit auf sich hat. Und natürlich kommen wir – wenn wir über Feng Shui sprechen – auch nicht an Yin und Yang vorbei.

Yin und Yang drücken zwei entgegen gesetzte Energien aus und doch gehören sie ganz eng zusammen. Denn es ist immer so, dass Yin Yang braucht und Yang Yin. Das eine ohne das andere führt zu einem Ungleichgewicht. Du erkennst das auch am Symbol selbst – im Yang ist der schwarze Yin Punkt und im Yin der weisse Yang Punkt.

Es ist also niemals eine Einteilung in gut oder böse, schlecht oder besser, sondern es geht immer um die Balance und um die Qualität, die du gerade brauchst oder die ein Raum braucht.

Wenn wir in Farben denken, dann ist Yin schwarz und Yang ist weiss. Yin steht für das Weibliche und Yang für das Männliche. Yin steht für den Mond und die Nacht und Yang für die Sonne und den Tag. Yin ist das passive, ruhige und Yang das aktive, bewegte Element. Yin ist kalt, Yang ist heiss. Yin ist weich, Yang ist hart. Yin ist schwer, Yang ist leicht. Yin ist niedrig, Yang ist hoch. Yin ist matt, Yang ist glänzend. Yin ist absteigend, Yang ist aufsteigend.

Wieso die Balance zwischen Yin und Yang so wichtig für dich & dein Zuhause ist und wie du es für dich nutzen kannst, um ein Wohlfühlzuhause zu schaffen – das alles erfährst du hier.

Grundsätzlich leben die meisten von uns in einer sehr Yang-lastigen Welt. Wir sind ständig auf allen Kanälen erreichbar, jeder und alles ist (gefühlt zumindest) immer erreichbar, wir sind aktiv und tun ständig irgend etwas. Die Yin-Qualitäten, wie Ruhe, Rückzug, Sanftheit und einfach mal sein können, kommen häufig zu kurz.

Ich gebe dir mal ein paar Beispiele, wie wichtig die Balance auch im Alltag ist:

  • Mit lieben Menschen in Kontakt sein, die neuen Medien aktiv nutzen, ist eine wunderbare Sache. 24/7 präsent zu sein, ständig ein Kribbeln in den Fingern zu verspüren, wenn das Handy mal ausser Reichweite ist, bringt Anspannung und Unruhe mit sich.
  • Gemütlich einen guten Film geniessen, ist super für Herz und Seele. Unkontrollierte Dauerberieselung auf allen Kanälen, führt zu Unruhe und manchmal auch zu Aggressivität.
  • Regelmässige Bewegung ist super für deinen Körper. Zu viel Bewegung (exzessive Trainingsphasen) und zu wenig Bewegung (das Couch-Potato Syndrom) schadet deinem Körper.
  • Ab und zu ein Stück Schokolade macht glücklich. Jeden Tag zwei Tafeln Schokolade macht dick & träge.
  • Ein kurzes Sonnenbad täglich tut unserem Körper, unserer Seele und unserer Haut gut, macht glücklich. Mehrstündige Sonnenbäder in der prallen Sonne, schaden der Haut.
  • Wenn du deine Arbeit mit Freude und Begeisterung erledigst, nimmst du auch stressigere Phasen nicht als Belastung wahr, sondern als positiven Stress (Eu-Stress), wenn du hingegen jeden Tag 12 Stunden knüppelst und dich unter Druck setzt ist das negativer Stress (Di-Stress), der auf Dauer krank macht.
  • Ein Gläschen Wein zu einem leckeren Abendessen ist ein Genuss. Eine ganze Flasche jeden Abend tut deinem Körper nicht gut.

So wie in unserem Leben, geht es auch im Zuhause darum einen Ausgleich zu schaffen und ein Gleichgewicht herzustellen.

Als wir vor einigen Jahren in einem sehr modernen Neubau gewohnt haben, hatte ich zu Anfang das Gefühl, einfach nicht mehr zur Ruhe zu kommen. Bodentiefe Fenster, viel Metall, viel Helligkeit, sehr grosse und offene Räume, viel Grösse & Weite. Wunderschön anzuschauen, doch sehr kühl und aktiv vom Gefühl her. Ganz viel Yang halt. Ich habe erst angefangen, mich richtig wohl zu fühlen, als wir Vorhänge aufgehängt, im Wohnzimmer einen grösseren Teppich ausgelegt und jeweils eine Wand in fast jedem Raum in einer passenden Farbe gestrichen hatten. Das hat dann für mich zu einem wohligen Yin Gefühl geführt und enorm zur Wohlfühlatmosphäre beigetragen.

Interessanterweise sind wir danach in das komplette Gegenteil umgezogen. In ein kleines Fachwerk-Haus mit nicht allzu hohen Decken, Sichtbalken, kleinen Fenstern. Sehr gemütlich, sehr kuschelig, sehr yin-ig. Hier war es wiederum wichtig, ein paar Yang-Elemente einzubringen, weil wir ansonsten wohl gar nicht mehr aktiv gewesen wären. So haben wir den grössten Teil der Wände weiss gestrichen bzw. in einem hellen Sonnengelb. Wir haben zwei, drei USM-Möbel (viel Metall) gekauft und aufgestellt und sparsam dekoriert. Die Wirkung war wunderbar – ich habe mich in diesem Häuschen so wohl gefühlt, wie bisher noch in keinem Zuhause. Wieso wir dann irgendwann trotzdem ausgezogen sind, ist nochmals eine ganz andere Story, die ich mal zu einem anderen Zeitpunkt erzähle.

Tipps für einen Ausgleich von Yin und Yang in deinem Zuhause

Aktiv oder passiv – wie nutzt du den Raum?

Welche Energie vorherrschen soll, ist abhängig davon, wie du den Raum nutzen möchtest. Bist du darin eher aktiv oder eher passiv. Ist es ein Schlafzimmer, dem beruhigende Yin-Energie gut tut oder ein Esszimmer, in dem wir uns zum aktiven Austausch treffen und in dem wir deshalb mehr Yang-Qualität haben wollen. Auch im Arbeitszimmer und der Küche ist ein etwas höherer Yang-Anteil von Vorteil. Im Badezimmer wird hingegen die Yin Energie überwiegen, da du dich hier sicherlich eher entspannen möchtest und es natürlich ein sehr intimer Raum ist.

Idealerweise ist jedoch immer beides vorhanden, in unterschiedlicher Gewichtung. 

Happy Tipp: Überlege dir, wie du die einzelnen Zimmer in deinem Zuhause nutzen möchtest. Und dann überlege dir, wie du gezielt mehr Ruhe oder mehr Aktivität hinein bringen kannst.

Aktiv oder passiv – was brauchst du gerade?

Wie ist deine Lebenssituation momentan – was brauchst du gerade? Soll es eher ruhig und kuschelig sein, weil es gerade Winter ist und du dir einen kleinen Rückzug gönnen möchtest. Oder soll es eher aktiv und bewegt sein, weil du gerade auf einen Marathon trainierst oder eine Weiterbildung abschliesst. Hole dir Unterstützung von deinem Zuhause. Und sorge dafür, dass du dort die Energie bekommst, die dir gerade gut tut. Das heisst nicht, dass du dein Zuhause komplett auf den Kopf stellen musst, oft genügen ein paar Handgriffe und ein bisschen Umdekorieren.

Es kann sehr gut sein, dass du, wenn du in einem sehr Yin-lastigen Zuhause wohnst, eher träge und als Couch-Potato unterwegs bist. Oder wenn es sehr Yang-lastig ist, dass du einfach nicht zur Ruhe kommst und dich immer gestresst und getrieben fühlst. Finde hier dein persönliches Gleichgewicht.

Happy Tipp: Fange mit einem einzigen Zimmer an und bringe dort mehr Yin oder Yang hinein – je nachdem, was du gerade brauchst.

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Leuchtend oder gedeckt, weiss oder bunt – Farben machen einen grossen Unterschied

Denke nur mal an die Signalfarbe Rot und dann stelle dir vor, dass dein Schlafzimmer in einem quietschigen Rot gestrichen ist. Na ja, vielleicht tut es der feurigen Liebesenergie erst mal gut – doch das könnte auch sehr schnell sehr anstrengend werden und es kann sein, dass du dann viele durchwachte Nächte hast.

Wenn du dir hingegen vorstellst, dass dein Schlafzimmer in einem ruhigen Beige- oder gedeckten Blau-Ton gestrichen ist, entspannst du dich sicherlich sehr schnell und kannst die Ruhe geniessen.

Grundsätzlich kann es sehr schön sein, in einzelnen Räumen Farbakzente zu setzen – vielleicht ist es eine frühlingsgrüne Wand in der Küche oder ein Vorhang in einer Farbe, die dir gut gefällt. Doch überlege auch hier immer, wie aktiv oder passiv wird dieser Raum genutzt und dann nutze die Kraft der Farben genau dafür. Auch hier gilt wieder: Weniger ist mehr.

Happy Tipp: Du musst nicht gleich die Wände streichen, wenn du mehr Farbe in dein Zuhause bringen willst. Du könntest zum Beispiel auch mit einem Bild, einer Decke, einem Teppich, Vorhängen, Deko-Artikeln … anfangen. Und dann schau mal, wie es dir gefällt und was sich für dich verändert.

Warm oder kalt – Materialien wirken

Sicherlich bist du schon mal in einen Raum gekommen und hast gefröstelt, obwohl es nicht kalt darin war. Dies kann an kühl wirkenden Materialien liegen. So wirken zum Beispiel grosse bodentiefe Fensterflächen, Fliesenboden, Chrom und Stahl auf den ersten Blick stylisch, auf den zweiten Blick kühl. Auch wenn das Attribut kalt Yin zugeordnet wird, ist es trotzdem Yang-lastig, da es in diesem Fall um die Wirkung geht. Andererseits kann es passieren, dass du in einem dunklen Raum mit vielen schweren Holzmöbeln, grossen Teppichen oder Teppichboden und schweren Vorhängen Beklemmungen bekommst. Hier ist dann eindeutig zu viel Yin am Werk. Besser ist es auch hier wieder, eine Balance zu finden. So kann die Yang-Qualität durch dicke Vorhänge an den Fenstern und einem schönen Teppich auf dem Boden gemildert werden. Mehr Yin hält Einzug. Oder leichte Vorhänge, helle Wandfarben und das eine oder andere Möbelstück aus leichtem Metall oder Kunststoff bringt Yang-Qualität und mindert das Yin.

Eckig oder rund - Formen wirken auch

Ebenso wie Materialien, werden auch Formen Yin und Yang zugeordnet. Alles, was oval, rund, quadratisch oder waagrecht ist, hat Yin Qualität. Alles, was eckig, spitz oder senkrecht stehend ist, hat Yang Qualität.

Gegensätze ziehen sich an – und sorgen für eine lebendige Atmosphäre.

Richte dein Zuhause so ein, dass du dich rundum wohlfühlst

  • Je mehr beide Energien, also Yin und Yang, in deinem Zuhause am Werke sind, umso wohler wirst du dich vermutlich fühlen.  Immer abhängig davon, für welche Zwecke du den Raum nutzt. Einem hypermodernen Neubau mit viel Glas und Sonnenlicht tut es häufig gut, wenn es auch ein paar schwere Möbelstücke gibt, ein paar gedecktere Farben und Rückzugsmöglichkeiten geschaffen werden. Oder anders ausgedrückt: Das passive Yin steht für runde, ovale oder quadratische Formen, für eine gedämpfte Beleuchtung (zum Beispiel Kerzenlicht), gedeckte Farben und ruhige Muster. Das aktive Yang steht für spitze, nach oben strebende Formen, eine helle Beleuchtung, leuchtende, klare Farben und lebendige Muster.
  • Alles entwickelt und alles verändert sich. Nimm diese Veränderung mit und auf in deinem Zuhause.  Das heisst, passe dein Zuhause deinem Lebensstil und deinen Zielen an. So kann es dich besser unterstützen.
  • Setze eher auf Qualität, als auf Quantität bei der Wahl deiner Einrichtungsgegenstände. Du möchtest ja schliesslich lange Freude daran haben.
  • Weniger ist mehr. Setze lieber weniger Dinge in Szene und lass Dinge gehen, die du weder schön noch nützlich findest.
  • Gib deinen Lieblingsdingen einen prominenten Platz. So gibst du ihnen die Bedeutung, die ihnen zusteht und du kannst dich besser daran erfreuen.
  • Arrangiere Deko-Artikel so, dass sie wirken können. Eine ungerade Zahl wirkt immer harmonischer, als eine gerade Zahl. Also drei oder fünf Rosen in einer Vase arrangiert. Fünf oder sieben Kerzen auf einem Tablett. Am besten in unterschiedlichen Höhen. Das wirkt spannend und lenkt den Blick.
  • Finde den roten Faden, der sich durch dein Zuhause zieht. Betrachte die einzelnen Räume nicht isoliert, sondern als Gesamtkunstwerk. Und zwar als Kunstwerk, das da ist, um dich zu erfreuen, dich zu unterstützen und dir Energie zu schenken.
  • Und am allerwichtigsten: Finde deinen persönlichen Stil. Nicht jeder neue Einrichtungstrend ist für dich und dein Zuhause gemacht. Letztendlich ist es viel wichtiger, dass du dich in deinem Zuhause wohlfühlst und dass es deine Persönlichkeit widerspiegelt.

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Yin und Yang fürs Wohlfühlzuhause
Glücksmomente sammeln - was du vom Wandern für den Alltag lernen kannst
Apr 02

Was du vom Wandern für dein Alltagsglück lernen kannst

Wandern lüftet meinen Kopf, entspannt meinen Körper und klärt meinen Blick – das ist das Schöne daran. Regelmässig überschreite ich meine Komfortzone – das ist das Anstrengende daran. Ich kann gar nicht zählen, wie häufig ich schon gesagt habe, dass ich auf keinen Berg mehr steigen werde, wie oft ich vor mich hingeflucht habe, während ich einen Fuss vor den anderen gesetzt habe – manchmal war es zu anstrengend, manchmal zu steil, manchmal zu schlechtes Wetter, manchmal war ich erschöpft und manchmal hatte ich einfach keine Lust.

Doch jedes Mal, wenn ich dann trotzdem weiter gegangen bin und ich meinen inneren Schweinehund so weit gezähmt hatte, dass er zu meinem Buddy wurde, wurde ich mit grandiosen Ausblicken und Glücksmomenten belohnt.

So ist es doch auch häufig im Alltag. Wir kämpfen und ringen mit unserem inneren Schweinehund, rennen durch den Tag und sind abends erschöpft. Haben jedoch gleichzeitig das Gefühl, nicht wirklich etwas Sinnvolles getan zu haben, schieben To Do’s auf und tun Dinge nicht, obwohl wir wissen, dass wir sie tun sollten… Dummerweise sind sie nämlich am nächsten Tag immer noch da.

Der Schweinehund wird von Tag zu Tag grösser, weil er einfach nicht im Zaum gehalten werden kann.

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Wieso das Gipfelglück beim Wandern & dein Alltagsglück viel stärker miteinander zusammenhängen, als du vielleicht denkst

Was das Wandern mit deinem Alltag zu tun hat & wie du deinen inneren Schweinehund zum Best Buddy machst, hier ein paar Inspirationen für mehr Alltagsglück:

  1. Suche dir deinen Gipfel aus. Schaue auf der Karte, welchen Gipfel du erreichen möchtest.  Welche Aussicht möchtest du geniessen? Welche Tour möchtest du laufen? Und dann plane die Route dorthin. Was beim Wandern so selbstverständlich erscheint, sollte es auch im Alltag und bei unseren Zielen sein. Alltagsglück-Tipp: Ohne Ziel weisst du nicht, wo es hingehen soll. Und sich im Kreis zu drehen oder die immer gleichen Wege zu laufen, ist auf Dauer nicht sehr erfüllend und wird langweilig. Frage dich deshalb: Was möchtest du erreichen? Welche kleinen und grossen Herzensziele hast du?
  2. Packe deinen Rucksack sorgfältig. Überlege dir gut, welche Dinge du auf deiner Wanderung brauchst und was du mitnehmen möchtest. Was kannst du mitnehmen, ohne dass der Rucksack zu schwer wird? Du weisst ja, du musst ihn auf der ganzen Tour schleppen und ein, zwei Kilo hin oder her machen einen grossen Unterschied. Überlege gut, was du wirklich brauchst und nimm genau das mit. Eine gute Ausrüstung erleichtert den Trip. Doch das wichtigste daran bist du, dein Mut und dein Selbstvertrauen. Alltagsglück-Tipp: Auch im Alltag beschweren wir uns oft unnötig mit Gedanken und Dingen, die nicht nützlich sind. Auch hier schleppen wir manchmal schwer an Unnötigem. Frage dich deshalb immer wieder: Was ist wirklich nötig - und was ist nur unnötiger Ballast?
  3. Fange langsam an zu gehen. Beim Wandern zählt jeder einzelne Schritt. Und jeder einzelne Schritt bringt dich dem Gipfel um einen Schritt näher. Als kleine Spielerei liebe ich es, meine Schritte zu tracken, das motiviert mich ungemein und ich freue mich dann über die vielen, vielen Schritte, die im Laufe einer Wanderung zusammen kommen. Alltagsglück-Tipp: Auch im Alltag gilt, wenn du  nicht einfach mal anfängst zu gehen, kommst du nirgendwo an. Weder auf dem Gipfel, noch ans Ende deiner To Do Liste, noch bei deinen Zielen. Gehe jetzt gleich einen ersten kleinen Schritt, bei einer Sache, die du erreichen oder erledigen möchtest.
  4. Finde dein eigenes Tempo. Auch wenn du langsamer bist als deine Mitwanderer. Lass dich nicht beirren und finde deine eigene Geschwindigkeit. Nur so hälst du die gesamte Strecke gut durch. Alltagsglück-Tipp: Auch im Alltag gilt, es ist wichtig, dass du die Dinge in deinem eigenen Tempo angehst. Wenn andere dir sagen, du solltest dieses oder jenes langsamer oder schneller tun - prüfe für dich, ob es auch wirklich passt. Und falls nein, tue es in deinem Tempo. 
  5. Gönne dir Pausen. Bei einer Wanderung geht es ja nicht darum, sich zu hetzen und letztendlich ist der Gipfel zwar das grosse Ziel, doch der Weg dorthin zählt mindestens genauso. Bleibe immer mal wieder stehen und geniesse die Aussicht und die schönen Rastplätze. Alltagsglück-Tipp: Ich kenne das nur allzu gut. Ein Stimmchen im Ohr sagt immer wieder: Pausen halten auf. Pausen bringen nix. Pausen sind was für Faule. Doch das Gegenteil ist der Fall. In einer Pause sammelst du Kräfte für die nächste Etappe. Du kannst wieder auftanken. Gönne dir deshalb regelmässige Pausen.
  6. Sei achtsam, sorge gut für dich. Zu den Pausen gehört auch eine kräftige Brotzeit und genügend Wasser, um den Körper bei Laune zu halten und die Energiezufuhr zu sichern. Ebenso wichtig ist es, dass du die passenden Klamotten dabei hast, für Sonnen- oder Regenschutz sorgst und einfach auf dich und deine Bedürfnisse achtest. Alltagsglück-Tipp: Vielleicht kennst du das auch im Alltag ... Du denkst an alle und alles und vernachlässigst dabei den wichtigsten Menschen: Dich selbst. Nicht umsonst, muss man in einem Flugzeug zuerst sich selbst sichern, bevor man andere Mitreisende unterstützt. Schaue heute mal zuallererst nach deinen Bedürfnissen und sorge gut für dich. Selbstfürsorge ist überhaupt nicht egoistisch.
  7. Starker Wind? Regenschauer? Kälteeinbruch? Nicht schön. Doch in den Bergen schlägt das Wetter häufig schnell mal um. Und auch wenn dir der Wind mal stärker entgegen bläst, geh unbeirrt weiter. Das Wetter wird sich wieder ändern und mit passender Ausrüstung ist es gleich weniger schlimm. Falls es wirklich mal sehr unangenehm wird, suche dir einen Unterschlupf und warte ab, bis es sich bessert. Alltagsglück-Tipp: Ja, auch im Alltag schlagen uns öfter mal harsche Winde entgegen, unfreundliche Zeitgenossen bellen uns an oder wollen das Unmögliche.  Lass dich davon nicht zu sehr beirren. Gehe einfach trotzdem weiter oder suche dir einen kuscheligen Unterschlupf, um mal tief durchzuatmen. Hier hilft es sehr, nicht immer alles persönlich zu nehmen. Vielleicht hatte der andere einen schlechten Tag. Lass dir nicht von einem Schlecht-Wetter-Morgen den ganzen Tag vermiesen, sondern mache einen Schön-Wetter-Nachmittag daraus.
  8. Manche Gipfel muss man sich hart erkämpfen. Manche Gipfel fordern so viel, dass du zwischendurch denkst: Ich kehre jetzt um. Doch sei dir sicher, du schaffst mehr, als du denkst. Immer. Manchmal geht es leicht und schnell und manchmal ist es mühsam und kräftezehrend. Und manchmal geht es nur darum, einen Schritt vor den anderen zu setzen und nicht aufzugeben. Und zwar solange bis du tatsächlich auf dem Gipfel stehst. Alltagsglück-Tipp: Manche Ziele sind so kräftezehrend, dass man sich am liebsten ein neues Ziel suchen würde, das weniger anstrengend ist. Doch hier gilt: Wenn es dich herausfordert und dein Herz trotzdem laut JA ruft, dann ist dein Herzens-Ziel, an dem du unbedingt dran bleiben solltest. Du schaffst immer mehr, als du denkst.
  9. Du siehst den Gipfel nicht immer. Die ganze Zeit hatte man den Gipfel im Blick und plötzlich ist er weg. Wie verschwunden. Und doch muss man manchmal nur um die nächste Biegung laufen, um ihn wieder zu sehen. Alltagsglück-Tipp: Auch bei unseren Zielen haben wir den Ziel-Gipfel nicht immer im Blick. Doch wie schade wäre es, einfach aufzuhören - obwohl der Gipfel vielleicht nur noch wenige Schritte entfernt ist. Wenn du fühlst, dass es dein Ziel wert ist: Bleibe dran, die (ersten und die) letzten Meter sind immer die härtesten.
  10. Schaue ab und an mal zurück. Kennst du dieses wunderbare Gefühl, auf einer Wanderung mal kurz zurück zu schauen und zu sehen, wieviel Strecke du innerhalb kürzester Zeit zurück gelegt hast? Ich liebe diesen Blick und er motiviert mich ungemein. Sehe ich so doch, wie gut ich vorwärts komme, obwohl es nicht immer so erscheint. Alltagsglück-Tipp: Auch in deinem Alltag lohnt es sich, immer mal wieder kurz innezuhalten und dir klar zu machen, was du schon alles wunderbares erreicht und geleistet hast. Das ist nicht selbstverständlich. Lobe dich dafür. Gib dir liebevolle Anerkennung für die vielen, vielen Schritte die du gemacht hast.  
  11. Mache kleine, achtsame Schritte – ansonsten rutscht und stolpert man über kleine Steine, über die man eigentlich locker hinweg steigen könnte. Manche Wanderwege sind so steinig, so geröllig oder so rutschig, dass ein kleiner Fehltritt unangenehme Folgen hat. Kleine, achtsame Schritte helfen, auf dem Weg zu bleiben und sicher oben anzukommen. Und nicht jeder Stein, der im Weg liegt, behindert deinen Weg. Manche Steine (Steinmännchen) weisen dir den richtigen Weg. Alltagsglück-Tipp: Auch im Alltag ist nicht jeder Weg asphaltiert. Schaue deshalb auch hier auf deinen Weg. Manchmal helfen im Weg liegende Steine, auf dem richtigen Weg zu bleiben.
  12. Verzettle dich nicht in Details, doch achte auf Details. Halte deinen Blick auf das gesamte Panorama gerichtet, um den Überblick zu behalten. Und achte auf die kleinen Details, wie die Steinmännchen-Wegmarkierung oder die schöne Blüte am Wegesrand. Alltagsglück-Tipp: Dies kann manchmal zu einem echten Balance-Akt ausarten. Das grosse Ziel im Blick zu behalten, sich nicht zu verzetteln und das tägliche Alltagsglück zu geniessen. Puh ... Tief durchatmen hilft hier, wie eigentlich überall im Leben. Und auch, wenn du damit anfängst, dich täglich neu zu fokussieren und immer wieder zu schauen, was wirklich wichtig für dich ist, so dass du dich mit den richtigen Details beschäftigst.
  13. Manchmal muss man auch wieder ein Stück zurück gehen, um vorwärts zu kommen. Ich mag Rundwanderwege lieber, doch manchmal geht es nicht anders und man muss zumindest ein Teilstück wieder zurück gehen. Wundersamerweise eröffnet das ganz neue Ausblicke, die man auf dem Hinweg noch nicht gesehen hat oder sehen konnte. Es ist dann kein Zurück-Gehen, sondern eher ein Neu-Entdecken. Alltagsglück-Tipp: Ja, auch der Alltag hält die eine oder andere Extra-Schleife für uns bereit. Wie überall haben wir mehrere Alternativen, damit umzugehen. Nerve dich darüber, dass es scheinbar stockt oder rückwärts geht oder freue dich darüber, was du noch so alles lernen und entdecken kannst. Du entscheidest.

Wie ist das bei dir - welche Gipfel möchtest du noch erreichen? Was lernst du von deinen sportlichen Aktivitäten für den Alltag? Freue mich auf deinen Kommentar.

Wenn du Lust auf weitere Inspirationen und Glücksmomente zum Thema Reiseglück und Alltagsglück hast, dann schau mal hier rein.


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Glücksmomente: Was ich vom Reisen für Zuhause lerne
Mrz 23

Was ich vom Reisen für Zuhause lerne

Bei Mrs Happy geht es ja eigentlich ums aufgeräumte Zuhause & leichtere Leben und wie man sich in den eigenen 4Wänden so richtig wohlfühlt. Doch da es nicht nur im eigenen Zuhause Wohlfühlplätze gibt und ich ein Reise-Junkie bin, erzähle ich dir heute ein bisschen was von der Isla Bonita und was man auf Reisen so alles lernen kann übers Entspannen, Loslassen,  & Glücksmomente sammeln.

Vom Glück des Reisens: So sammelst du jede Menge Glücksmomente während du die Welt entdeckst

Was ich von der kleinen Kanareninsel La Palma für meinen Alltag und mein Zuhause gelernt habe:

Einfach mal einen Gang zurück schalten - das Leben entspannen & entschleunigen

Wenn du denkst, also langsamer geht es jetzt wirklich nicht – dann geht es doch noch langsamer. Das Inselleben ist irgendwie entschleunigend. Die Menschen reden öfter miteinander, wenn sie sich auf der Strasse oder im Geschäft begegnen. An der Supermarktkasse wartet man ein bisschen länger, weil die Kassiererin erst noch ihr Schwätzchen beendet oder etwas fertig macht. Wenn jemand einparkt und ein Minütchen länger braucht, drückt man nicht auf die Hupe, sondern wartet einfach und schaut interessiert zu (was mich persönlich ja völlig verrückt machen würde). Und auch die Internetverbindung ist nicht immer so flux, wie ich das von Zuhause gewohnt bin. Das heisst jetzt übrigens nicht, dass nichts gemacht wird – es heisst einfach nur, dass man einen Gang zurück schaltet und nicht mit Scheuklappen durchs Leben und an den anderen Menschen vorbei rennt. Und ja, auch mal gar nix tun gehört dazu. Einfach nur da zu sein, ganz präsent zu sein im Hier und Jetzt. Was so einfach sein sollte, fällt manchmal so schwer. Auch das ist Entschleunigung in seiner besten Form.

Als ich mich nach einigen Tagen darauf einlassen konnte, war es ein wunderbares Gefühl – ich hoffe, ich kann es in meinen Alltag hinüber ziehen. Zumindestens für eine Weile.

Happy Tipp: Versuche, in deinen Alltag mehr Pausen einzubauen. Ruhe-Inseln zu schaffen, in denen du einfach mal nur für dich bist. Schalte immer mal wieder einen Gang zurück – und blocke dir Termine in deinem Kalender für genau solche Zeiten. Falls du dir nicht bewusst Zeit zum Entschleunigen und Entspannen nimmst, übernimmt das Alltags-Gehetze die Führung. Und falls du jetzt denkst: Das ist doch verlorene Zeit. Nein, ist es nicht. Es ist wichtige Ich-Zeit, die dich besser durch den Alltag kommen lässt, dir Energie und gute Laune gibt. Probiere es einfach mal aus – und entscheide dann.

Vorausschauend fahren und präsent sein - für eine sichere Fahrt muss man die nächste Kurve im Auge behalten

Die Nebenstrassen auf der Insel sind schmal, teilweise sehr schmal. Dazu noch steil und kurvig. Auch das sehr. Die Wege dauern hier halt einfach etwas länger. Um den Überblick nicht zu verlieren, muss man sowohl bis zur und um die Kurve herum schauen und trotzdem den gegenwärtigen Standort nicht aus den Augen verlieren. Es könnte ja etwas auf der Strasse liegen, dass man besser umfahren sollte und wenn man die nächste Kurve nicht im Blick hat, könnte es sein, dass man sie nicht richtig erwischt und über den nächsten Felsvorsprung fährt.

Wie häufig passiert es im Alltag, dass wir unsere Träume & Wünsche aus den Augen verlieren? Zuviel Ablenkung, zuviel Gerenne, zuviel Stress… Und gleichzeitig sind wir aber auch nicht wirklich im Hier & Jetzt, sondern eiern irgendwo zwischen To Do X und To Do Z herum und fragen uns am Abend, was wir denn eigentlich gemacht haben. 

Happy Tipp: Träume täglich von deinen Wünschen & arbeite täglich an deinen Ziele. Hier kann dich ein Vision Board übrigens wunderbar unterstützen. Etwas, dass du immer vor Augen hast, kann nicht einfach im Nirwana verschwinden oder über die Klippen springen.

Wenn es runter geht, geht es auch wieder hoch - Höhen und Tiefen sind etwas völlig Normales

Zwischen Meereshöhe und 2500 Meter ist alles vorhanden. So klein La Palma ist, so viele Höhen und Tiefen hat das Inselchen. Es geht von Meereshöhe hinauf auf 2.500 Meter, dem höchsten Berg der Insel, dem Roque de los Muchachos. So kann es durchaus passieren, dass man an einem Tag mehrere Hundert Meter hoch fährt, nur um von dort wieder mehrere Hundert Meter ab- und dann wieder aufzusteigen.

Wäre es nicht grandios, wenn man auch das Leben so sehen könnte? Es geht immer mal wieder bergab – das bedeutet jedoch nicht, dass etwas schief läuft, sondern eher, dass man «Anlauf» nimmt für die nächste Steigung, die schon hinter der nächsten Kurve wartet. Auf’s und Ab’s sind plötzlich völlig normal und gehören mit zum Leben dazu. Kein Grund zum Verzweifeln und die Haare raufen. Auf einen Down-Tag folgt garantiert wieder ein Up-Tag.

Happy Tipp: Lasse dich mal für eine gewisse Zeit auf die Ups & Downs in deinem Leben ein. Bewerte sie nicht als gut oder schlecht, sondern einfach als das was sie sind: das pure Leben.

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Sonne, Wolken, Nebel, Regen - alles ist möglich, alles verändert sich

Eine Wanderung hat mich erst völlig aus dem Gleichgewicht gebracht & mich dann richtig glücklich gemacht. Das war eine der Star-Routen der Insel, die Ruta de los Volcanes. Wir sind bei eher kühlen Temperaturen mit leichtem Wind gestartet, im Laufe der nächsten 2 Stunden hat sich der Wind (gefühlt) zu einem Orkan entwickelt, die Wolken haben Sky Runner gespielt und sind so schnell vorbei gezogen, wie ich das bei uns noch nie erlebt habe. Ich habe mit mir und dem Berg gekämpft, das Wetter, die Wanderung und das Leben verflucht ... Und plötzlich war der Wind weg und der pure Sonnenschein wieder da. Dies alles innerhalb von nicht mal 3 Stunden.

Zwischendurch wollte ich unbedingt umdrehen – Mr Happy hat sich jedoch geweigert und mich quasi zum Weitergehen gezwungen (wer will schon alleine zurück laufen und alleine beim Auto warten, wenn ein Orkan tobt). Am Ende war ich ihm dankbar, dass wir weiter gelaufen sind.

Lass deine Erwartungen los, wie es sein sollte oder sein müsste & lasse dich auf das ein, was ist.

Puhhh, echt schwierig, das zu beherzigen.

Doch innerhalb eines Tages ist einfach alles möglich – von Sonne über Schleierwölkchen, hin zu starkem Wind und dicken, fetten Wolken, Regentröpfchen und Platschregen. Alles geht vorüber, alles verändert sich. Und das oft in einem solch rasanten Wechsel, das man – kaum hat man die Wind- oder Regenjacke angezogen – sie schon wieder ausziehen kann, weil die Sonne scheint und es sehr warm wird.

Wieviel einfacher kann der Alltag doch sein, wenn wir uns genau auf dieses Spielchen einlassen. Den Moment nehmen, wie er ist, Erwartungen loslassen. Nicht motzen, weil es regnet oder sich nerven, weil es zu windig ist. Sondern einfach mit gehen und daran denken, nichts ist für immer.

Happy Tipp: Lasse dich auf jeden einzelnen Moment deines Lebens ein und lasse deine Erwartungen los. Lass dir nicht die Tageslaune verderben, wenn der Morgen mal nicht so läuft, wie du es gerne hättest. Oder wenn Murphys Law vollends zuschlägt und etwas so richtig schief läuft. Denn du kannst dir sicher sein: Auch das geht vorüber. Du stehst bald wieder auf der Sunny Side of Life.

Nicht ist selbstverständlich und Dankbarkeit ist der Schlüssel zu vielen kleinen Glücksmomenten

Reisen erdet mich und macht mir immer wieder klar, wie gut es mir doch geht. Dinge, die ich für selbstverständlich halte, sind es plötzlich nicht mehr. Natürlich ist dies auf La Palma nicht so ausgeprägt, wie in anderen Teilen dieser wundervollen Erde. Doch auch hier gibt es schon Dinge, die einfach anders sind. Die meisten Häuser haben keine Heizungen. Klar, auf der Insel ist es nie so richtig kalt. Doch es kann trotzdem recht ungemütlich werden. Nass, kalt & klamm ist keine Kombination bei der ich mich wirklich wohlfühle. In einigen Teilen der Insel regnet es sehr selten. Schlecht für die Natur und schlecht für die Wasserversorgung. Einfach mal den Hahn aufzudrehen, geht natürlich. Doch wenn man weiss, dass das Wasser knapp ist, tut man es mit sehr viel mehr Bedacht und Überlegung.

Happy Tipp: Wieso nicht häufiger mal Danke sagen für die ganzen Dinge, die wir für selbstverständlich halten? Dankbarkeit öffnet das Herz und du erlebst plötzlich Glücksmomente, die aus dem Nichts zu kommen scheinen.

Was lernst du vom Reisen für deinen Alltag? Freue mich über deinen Kommentar dazu.

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