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Tipps für einen entspannten Advent Rituale und Inspiration
Nov 01

Tipps für eine besinnliche Adventszeit

Tipps & Ideen für den Advent

Advent. Die Zeit der Besinnung. Eigentlich. Tatsächlich ist es für die meisten eine Zeit, die mit ziemlich viel Gehetze verbunden ist. Geschenke, die noch überlegt und dann besorgt werden müssen. Besuche bei der Familie, die vereinbart und koordiniert werden müssen. Festliche Menüs, die geplant und eingekauft werden müssen.

Müssen. Müssen. Müssen. Wohin man schaut...

Versuche, es dieses Jahr doch mal minimalistischer & entspannter anzugehen.

Das heisst nicht, dass nicht einige Dinge einfach getan werden müssen. Doch vielleicht etwas weniger. Und mit einem entspannteren Fokus.

Tipps, wie du die Besinnung & das Innehalten in deine Adventszeit zurück holst.

Zuerst mal: Atme tief durch. Lasse beim Ausatmen deinen Perfektionsanspruch los. Es muss nicht perfekt sein, um trotzdem wunderschön zu werden.

Und dann: Slow motion ist angesagt.

Wenn es dich stresst, Weihnachtskarten zu bastelndann kaufe welche oder schreibe E-Mails.

Wenn es dich stresst, Plätzchen zu backen – dann verzichte darauf (kleiner Scherz) oder kaufe welche.

Wenn es dich stresst, die Advents- und Weihnachtstage voll verplant zu haben – dann plane um. Rituale sind was schönes, doch vielleicht ist jemand anderes auch froh, wenn du sagst, dass ihr euch dieses Mal erst zu Beginn des neuen Jahres trefft.

Wenn es dich stresst, ein tolles Weihnachtsmenü zu planen und vorzubereiten – dann schaue nach Catering-Optionen oder entscheide dich für ein Menü mit wenig Vorbereitungszeit.

Wenn es dich stresst, einen tollen Adventskranz zu basteln – dann schaue nach minimalistischeren Optionen. Auf Pinterest gibt es Ideen für wunderschöne einfache Möglichkeiten, trotzdem Adventsstimmung einziehen zu lassen.

Das heisst nicht, dass du lieb gewonnene Rituale über den Haufen werfen sollst. Sondern, dass du da nach neuen Optionen schaust, wo es dich nervt, stresst & ans Limit bringt. Es gibt immer andere Wege, die möglich sind. Vielleicht erscheinen sie erst mal ungewöhnlich – doch wer weiss, vielleicht rennst du offene Türen ein, wenn du deinen Eltern sagst, dass du dieses Jahr gerne essen gehen möchtest, anstatt selbst zu kochen. Oder das es nicht das aufwändige 5-Gang-Menü geben wird, sondern ein leckeres Raclette oder Fondue.

Mach dir klar, was du dir wünschst – und dann beziehe alle Beteiligten in deine Gedanken mit ein. Vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, ist immer blöd. Doch mit einbezogen zu werden, um neue Möglichkeiten zu finden, kommt oft sehr gut an.

  • Weniger Hetze – mehr Kerzenlicht
  • Weniger kaufen – mehr Zeit schenken
  • Weniger Stress – mehr Plätzchenduft

Nimm dir bewusst Zeit im Advent

Für Momente, die dich entspannen, die dir Spass machen, die dein Herz zum Hüpfen & deine Augen zum Leuchten bringen:

  • Für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt
  • Für Kerzenlicht und Duftlampe
  • Für selbst gebackene (wenn du das gerne machst) oder für selbst gekaufte (wenn du sie lieber isst) Plätzchen
  • Für die CD, die du so gerne hörst – mit oder ohne Weihnachtslieder
  • Für ein duftendes & schaumiges Entspannungsbad
  • Für einen ausgedehnten Spaziergang und eine kleine Vitamin D-Tankkur bei eiskaltem Sonnenscheinwetter
  • Für eine Schneeballschlacht (wenn es frisch geschneit hat)
  • Für einen frisch aufgebrühten Tee oder Kaffee
  • Für ein inspirierendes Buch
  • Für ein Treffen oder ein Telefonat mit einer lieben Freundin
  • Für einen schönen Brief an einen ganz besonderen Menschen (vielleicht bist auch du selbst dieser ganz besondere Mensch?)
  • Für Gedanken an das, was du wirklich haben und sein möchtest (das neue Jahr & mit ihm die guten Vorsätze, kommt schneller, als du denkst).

Rituale für Herz & Seele

Kleine Rituale sind besonders in der kalten und nach innen gerichteten Jahreszeit etwas Wunderbares. Hole dir hier ein paar Inspirationen, wie solch ein Adventszeit-Ritual (das auch noch im Januar Spass macht) aussehen könnte.

Kerzen-Ritual

Zünde jeden Tag für 10 Minuten eine Kerze an – wenn möglich, immer zur gleichen Zeit. Vielleicht, wenn du vom Arbeiten nach Hause kommst, bevor du ins Bett gehst oder irgendwann dazwischen. Entweder auf dem Adventskranz oder wenn du keinen hast, halt einfach eine normale Kerze. Mache ein kleines, wiederkehrendes Ritual daraus. Happy Tipp: Probiere aus, wie es ist, einfach mal 10 Minuten nur in das Kerzenlicht zu schauen. Nichts anderes. Lass dich verzaubern.

Plätzchen backen

Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die beim Backen entspannen und gerne ihre kreative Ader ausleben, dann veranstalte doch eine Back-Session. Vielleicht lädst du auch noch Freundinnen dazu ein und jede steuert ihr Lieblingsplätzchen Rezept bei. Das wird dann gebacken und danach natürlich auch gleich probiert. Happy-Tipp: Packe einige der Plätzchen in eine kleine Tüte, hänge eine Karte mit schöne Worten daran und schenke es einem deiner Nachbarn.

Liebe schenken

Mach dir doch mal wieder bewusst, wie gut es dir geht. Wieviel du hast & besitzt und welches grosse Glück es doch ist, in diesem Teil der Welt zu leben. Es gibt so viele Menschen, die dieses Glück nicht haben, sondern Hunger leiden, in tiefster Armut oder in Angst und Schrecken leben. Und manchmal ist es auch gar nicht in einem anderen Teil der Welt, sondern sehr naht. Gib bewusst etwas ab – von deinem Reichtum. An jemandem, dem es schlechter geht als dir. Vielleicht spendest du etwas für kranke Kinder oder Erdbebenopfer. Vielleicht unterstützt du die Suppenküche in deiner Nähe oder liest alten, einsamen Menschen die Adventsgeschichte vor. Was auch immer es ist: Tue es bewusst und mit sehr viel Liebe.

Nach innen gehen

Der Winter ist auch die Jahreszeit, die eher nach innen gekehrt ist. Die Natur zieht sich zurück und wir tun das auch. Machen es uns gemütlich in unserem schönen Zuhause. Gehe doch noch einen Schritt weiter. Schaue in dich hinein. Dafür könntest du mal ausprobieren, jeden Tag für 15 Minuten still zu sitzen. Lass deine Gedanken kommen und gehen. Halte sie nicht fest, sondern lasse sie fliessen. Wenn du an deine Geschenkeliste denkst, das Menü fürs nächste Mittagessen oder die schmutzigen Badfliessen. Kein Problem. Nimm den Gedanken wahr und lass ihn wieder gehen. Am Anfang wird es dir wahrscheinlich sehr schwer fallen, einfach nur zu sitzen und nichts zu machen. Doch bleib dran. Auch beim Meditieren ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die Adventszeit ist wunderbar, um still zu werden.

Handy Detox

Gehörst du auch zu den denjenigen, die keine 10 Minuten überleben können, ohne auf ihr Handy zu schauen? Dann habe ich was für dich. Probiere es mal mit Handy Detox für die Adventszeit. Nicht die ganze Zeit – obwohl das natürlich eine Option wäre. Doch du könntest mal damit anfangen, abends vor dem ins Bett gehen und morgens nach dem Aufstehen für eine Stunde auf Social Media & Co. zu verzichten. Und glaube mir, ich weiss, was für eine Herausforderung das ist. Doch es lohnt sich. Happy Tipp: Kuschel während dieser Zeit mit deinem Partner, lies ein gutes Buch oder geniesse einfach mal das Nichtstun.

Bewusst geniessen

Die Advents- und Weihnachtszeit ist traditionell auch die Zeit, in der die Pfunde um die Hüfte herum zu nehmen. Damit dann ab dem 1. Januar das schlechte Gewissen einsetzen kann und die Fitness-Studios Hochkonjunktur haben. Versuche doch, dieses Jahr mal bewusster zu geniessen. Das heisst nicht, dass du vollständig auf Plätzchen, Glühwein und Weihnachtsgans verzichtest. Doch du geniesst wohldosiert. Anstelle von täglich 10 Plätzchen, gibt es nur eines. Oder nur alle 4 Tage. Diese Plätzchen geniesst du dann aber sehr bewusst. Vielleicht brühst du dir einen duftenden Tee dazu auf, zündest eine Kerze an – und dann isst du das Plätzchen langsam und mit allen deinen Sinnen. Du wirst erstaunt sein, wie viele Geschmacks- und Geruchsnerven plötzlich auf der Matte stehen und mit geniessen wollen.

Frischen Wind um die Nase wehen lassen

Trübgraues Wetter und Nässe sorgen nicht unbedingt dafür, dass man vor die Tür gehen möchte. Doch wenn du es dann getan hast, fühlt es sich himmlisch an. Sorge dafür, dass du täglich 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft hast. Bewundere den schönen Weihnachtsschmuck während deines Spaziergangs oder mache Platz für das nächste Weihnachtsplätzchen während deiner Joggingrunde. Die frische Luft bringt deine Gehirnzellen dazu, wieder aktiver zu arbeiten, lüftet deinen Kopf aus, macht Platz für neue Idee und freut deinen Körper, weil er aus der Lethargie heraus kommen darf.

Tu dir täglich etwas Gutes

Achte in der Adventszeit darauf, dass du dir täglich etwas Gutes tust. Ich kann dir versichern, dass du dafür Zeit hast. Auch wenn du noch so eingespannt bist. Das kann etwas ganz kleines sein (5 Minuten zu deiner Lieblingsmusik tanzen, eine Duftlampe anzünden und schnuppern, ein gut riechendes Duschgel, dass du während des Duschens auf deiner Haut verteilst) oder etwas längeres (ein Schaumbad bei Kerzenlicht, Tee und Buch auf der Couch, ein selbst gekochtes, leckeres Essen) oder etwas noch längeres (ein Kino oder DVD Abend mit Lieblingsfilmen, ein Wellness-Wochenende an einem schönen Ort). Happy Tipp: Wichtig ist, dass du es nicht als selbstverständlich ansiehst, sondern diese Zeit ganz bewusst wahrnimmst. Sie ist nur für dich.

Zeit mit deinen rote Kringel Freunden

Von Eckhard von Hirschhausen habe ich irgendwann mal von den rote Kringel Freunden gehört. Das sind die Freunde, denen du zehn mal kurzfristig absagen kannst und die beim elften Mal trotzdem da sind. Das sind die Freunde, die du Nachts um 4 Uhr aus Timbuktu anrufen kannst und die sich sofort ins Auto setzen, um bei dir zu sein. Das sind die Freunde, die du längere Zeit nicht triffst und mit denen es sich sofort wieder anfühlt, als ob ihr euch nur eine Woche nicht gesehen hättet. Ich glaube, du weißt, wen und was ich meine. Verbringe in der Adventszeit Zeit mit genau diesen Freunden. Wenn ihr räumlich getrennt seid, rufe an. Oder schreibe einen Brief, in dem du ihm oder ihr sagst, wie wichtig er oder sie für dich und dein Leben ist.

Und wieso rote Kringel? Weil du die Namen dieser Freunde in deinem Adressbuch mit einem roten Kringel versehen solltest. Und dich immer wieder daran erinnern, wie wertvoll sie sind. Wahrscheinlich sind es nur maximal eine Handvoll rote Kringel Freunde – doch das reicht völlig aus.

Ich wünsche dir eine besinnliche & entspannte Adventszeit. Falls du noch weitere Tipps hast, freue ich mich, wenn du einen Kommentar hinterlässt.

Falls du noch ein paar Tipps für ein wunderschönes & aufgeräumtes Weihnachtsfest benötigst, dann klicke gleich mal hier.


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Tipps für entspannte Weihnachten mit deinen Liebsten
Nov 01

Tipps für wunderschöne Weihnachten

Für eine aufgeräumte & leichte Weihnachtszeit 

Die Welt teilt sich ja irgendwie in bekennende Weihnachtsliebhaber, also diejenigen, die leuchtende Augen bekommen beim Anblick vom sanften Licht der Lichterketten, dem Duft von selbst gebackenen Plätzchen und wenn mal wieder Last Christmas im Radio läuft.

Und dann gibt es die bekennenden Weihnachtsflüchter, also diejenigen, die sich unter Palmen und am Strand verkriechen. Um die geht es heute nicht. Die haben sicherlich schon gebucht und kaufen gerade Sonnenmilch ein.

Alle anderen haben wahrscheinlich – trotz grosser Vorfreude – in der Vorweihnachtszeit ziemlichen Stress, weil sie mal wieder alles perfekt haben wollen.

Gehörst du auch dazu?

Dann lies hier mal weiter, wie die Adventszeit und das Weihnachtsfest entspannter, aufgeräumter und leichter werden können. Vielleicht ist der eine oder andere Tipp für dich dabei.

Advent. Die Zeit der Besinnung. Eigentlich. Tatsächlich ist es für die meisten eine Zeit, die mit ziemlich viel Gehetze verbunden ist. 

Wie wäre es dieses Jahr mal mit einer Slow Motion Vorweihnachtszeit und entspannten Weihnachtsfeiertagen. Von allem etwas weniger. Ausser von Entspannung, Ruhe & Stille. Lass dich inspirieren von kleinen Adventsritualen, Tipps fürs Innehalten und Gutes tun.

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Plane dein Weihnachtsfest Schritt für Schritt

Damit es für alle ein wunderschönes Weihnachtsfest wird, lohnt es sich, ein bisschen zu planen.

Geschenke & Danke Karten

  • Geschenke ja oder nein? Entscheide zusammen mit deinen Liebsten, ob es dieses Jahr Geschenke geben soll. Ist die Antwort nein, kannst du dir den Rest der Liste schenken ;-).
  • Geschenke Ja: Frage früh nach einer Wunsch-Liste, der Menschen, die du beschenken möchtest. .
  • Kaufe Geschenke, wenn sie dir in die Hände fallen. Wenn es denn doch materielle Dinge sein sollen, dann kaufe sie, wenn sie dir quasi in die Hände fallen. Auch unter dem Jahr. Dann nur nicht vergessen, dass du sie schon hast.
  • Verschenke lieber gemeinsam verbrachte Zeit, als materielle Dinge – es sei denn, der oder die Beschenkte hat einen ganz spezifischen Wunsch. 
  • Verschenke kleine Dinge, die von Herzen kommen. Das kann ein schöner Spruch sein, der auf einer tollen Karte steht. Ein Buch, das du liebst und von dem du ziemlich sicher weisst, dass es den Geschmack des Beschenkten trifft. Eine Tüte mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen, eine schöne Kerze, ein selbst gemachtes Badesalz. Eine Karte, auf der du dich beim Beschenkten bedankst, für Worte und Dinge, die er im letzten Jahr gesagt oder getan hast und die dich berührt und dich unterstützt haben .
  • Packe die Geschenke gleich ein. Das erspart dir eine Menge Stress kurz bevor Weihnachten.
  • Erstelle eine Ideen-Liste: Wer bekommt was? Die Notizfunktion deines Handys oder die App Evernote ist super dafür geeignet.
  • Behalte dein Weihnachtsbudget im Auge: Lege fest, wieviel du ausgeben möchtest. Und dann trage es ein, wenn du etwas gekauft hast. So behälst du einfach den Überblick über deine Ausgaben.
  • Karten selbst machen, selbst kaufen oder E-Mail & What’s App Nachrichten schreiben? Ich liebe selbst gemachte Karten, habe jedoch nicht immer Zeit dafür. Bevor du dich nervst und stresst, kaufe die Karten doch lieber und lege dann besonders viel Wert auf die Worte, die du hinein schreibst. Ausserdem kannst du sehr schöne E-Mails oder What's App Nachrichten mit einem weihnachtlichen Foto verschicken. Nicht ganz so schön, wie eine Karte - jedoch viel schöner, als nix zu bekommen.
  • Danke Karten: Schreibe Danke Karten, Danke E-Mails oder Danke What's App Nachrichten an alle, die an dich gedacht haben. Das ist eine schöne Geste und zeigt Wertschätzung.
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Weihnachtsbesuche planen

  • Plane frühzeitig die Weihnachtsbesuche bei Familie, Verwandten und Freunden. Tragen sie gleich in deine Agenda ein. So geht kein Termin verloren und du behälst den Überblick.
  • Besprich mit allen Beteiligten, wann ihr euch wo sehen wollt und am besten auch gleich, wer sich um was kümmert. Dann sind die Aufgaben gleich klar verteilt und du kannst dich besser organisieren.
  • Plane Pufferzeiten ein. Mach aus den Weihnachtsbesuchen keinen Spurt, sondern einen entspannten Waldlauf. Vielleicht sitzt ihr irgendwo so gemütlich zusammen, dass es schade wäre, gleich aufspringen zu müssen, um zum nächsten Date zu hetzen.
  • Plane auch Zeit für dich ein – und verplane nicht die gesamte Zeit. Zwischendurch mal durchschnaufen, eine Runde Joggen oder Spazieren gehen, eine Runde auf der Couch liegen und lesen, tut dir und deiner Seele einfach gut. Und das ist dann auch nicht egoistisch, sondern liebevoll dir selbst gegenüber.

Weihnachtsdeko

  • Tannenbaum, festliche Deko & Co.: Wie festlich geschmückt soll dein Zuhause sein? Magst du es eher skandinavisch minimalistisch oder sehr üppig mit vielen Figuren, Kugeln und Sternen? Auf Pinterest kannst du dir jede Menge Anregungen holen. Kaufe die benötigten Deko-Artikel frühzeitig ein (wenn du sie noch nicht zuhause hast). Dann macht das Dekorieren gleich viel mehr Spass und geht leichter von der Hand, wenn alles schon parat liegt.

Menüplanung

  • Was gibt es zu essen? Wichtiger Punkt.  Gaaanz wichtiger Punkt. Schliesslich ist Weihnachten auch das Fest der fulminanten Menüs ;-). In vielen Familien gibt es die Tradition, immer das gleiche Menü zu geniessen. Gut – dann hat sich dieses Kapitel für dich erledigt. Für alle anderen: Frühzeitige Planung über die Art des Menüs hilft, um nicht in Stress zu geraten. Frage bei den Gästen nach, ob sie irgendwelche Unverträglichkeiten haben oder etwas einfach so gar nicht mögen. Schreibe dir dann eine ausführliche Einkaufsliste (inklusive Artikel für Tischdeko) und lege die Rezepte gleich schon mal parat.
  • Welche Tischdeko? Da das Auge ja bekanntlich mit isst, gehört zu einem gelungenen, schön präsentierten Menü, auch die Tischdeko dazu. Auf Pinterest gibt es wunderschöne Idee – von ganz einfach über minimalistisch bis zu sehr aufwändig und sehr üppig. Was auch immer dir gefällt & wieviel Zeit du aufwenden möchtest.

Lust auf eine besinnliche Adventszeit mit kleinen Ritualen & Zeit zum Innehalten, dann hier entlang.


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Tipps für Weihnachten - weniger Geschenke-Stress, mehr Freude-Zeit

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