10 Feng Shui Tipps, die wirken – auch wenn du nicht daran glaubst

By Tanja | Feng Shui

Mai 07

Unsere Umgebung wirkt auf uns. Auch wenn wir das im Alltag häufig gar nicht bewusst wahrnehmen.

10 Feng Shui Tipps, die wirken – auch wenn du überhaupt nicht an Feng Shui glaubst

Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei natürlich unser Zuhause. Hier verbringen wir schliesslich auch einen Grossteil unserer Zeit. Unser Zuhause kann unser grösster Fan & bester Unterstützer sein oder es arbeitet scheinbar gegen uns und wir stecken in einer Tretmühle aus vielen Dingen und unerledigten Aufgaben fest, die unsere ganze Energie rauben.

Vielleicht hast du das auch schon Mal beobachtet und gespürt:

  • Du kommst in eine Wohnung und fühlst dich auf Anhieb wohl oder unwohl. Oder entspannt oder unruhig. Oder fröhlich oder geknickt. Ohne, dass es einen wirklichen Grund dafür gibt.
  • Du sitzt im Restaurant an einem Tisch und kannst dich kaum auf die nette Unterhaltung oder das leckere Essen konzentrieren, weil du dich irgendwie «beobachtet» und unwohl fühlst.
  • Du fühlst dich in deinem Zuhause erschöpft und schlapp und weisst gar nicht so recht, an was das liegen könnte.

Wenn wir die Energie (im Feng Shui sprechen wir vom Chi) und Atmosphäre unseres Zuhauses verbessern, dann heben wir gleichzeitig auch immer unser eigenes Energie-Level an. Wie oben, so unten. Wie im Kleinen, so im Grossen. Wie im Aussen, so im Innen.

Zeit für wirkungsvolle Veränderungen mit diesen 10 Tipps

Ich verspreche dir, dass sich die Tipps schnell & einfach umsetzen lassen. Du benötigst weder irgendwelche Hilfsmittel, wie Klangspiele oder Drachen, noch Vorkenntnisse. Probiere es einfach mal aus und schaue (oder besser fühle), was sich dadurch für dich verändert.

Tipp Nr. 1: Fühlst du dich willkommen in deinem Zuhause?

Wie fühlst du dich, wenn ein geliebter Mensch dich in den Arm nimmt und ganz fest drückt? Wenn du genau weisst, jaaa, hier bin ich am richtigen Ort, hier bin ich Zuhause. Oder wenn du eine kleine Katze kraulst und sie dabei wohlig schnurrt? Genau diese Gefühle können dich auch in deinem Zuhause empfangen. Dein Zuhause nimmt dich mit offenen Armen auf und du fühlst dich schon beim Eintreten wohl und willkommen.

Happy Tipp: Wie willkommen fühlst du dich in deinem Zuhause? Nimmt es dich liebevoll & freundlich auf? Gehe so durch deine Eingangstür, als ob du es zum ersten Mal tun würdest. Und beobachte, wie das für dich ist. Und dann frage dich: Welche eine kleine Veränderung könntest du gleich vornehmen, um dich noch mehr willkommen zu fühlen?

Tipp Nr. 2: Löse dich von altem Ballast.

Auch wenn es bei Feng Shui nicht in erster Linie ums Ausmisten geht, so ist es doch ein wichtiger Schritt. Denn: Wie soll die Energie (das Chi) fliessen, wenn es ständig an Dinge anstösst, die im Weg herum stehen oder liegen. Und wenn wir an Dingen (energetisch) festhängen, die eher eine Last für uns sind, wie können wir dann leicht & locker durch den Alltag tänzeln? Meine Ausmist-Frage Nr. 1 lautet übrigens: Liebst du es? Brauchst du es? Würdest du es nochmals kaufen?

Happy Tipp: Stelle dir die Ausmist-Frage Nr. 1 und miste mindestens 5 Dinge aus, die weder noch sind.

Tipp Nr. 3: Wertschätze & liebe, was da ist.

Wenn die Dinge in deinem Zuhause wohnen dürfen, haben sie es auch verdient, mit Liebe & Wertschätzung behandelt zu werden. Oder wieso bezahlst du ansonsten ihre Miete, putzt sie regelmässig und räumst ihnen Platz ein?

Happy Tipp: Atme tief ein und aus, öffne dein Herz liebevoll und dann gib einfach mal deine ganze Liebe in den Raum, in dem du gerade bist. Du kannst es dir auch als Farbe vorstellen, wenn das einfacher geht. Vielleicht ist es Goldglitzer, den du in den Raum bläst … Wie viel schöner sehen deine Dinge aus, wenn du sie mit Liebe betrachtest?

Tipp Nr. 4: Lasse frische Energie herein.

Die meiste Energie kommt durch deine Eingangstür. Du kannst es dir auch als grossen Mund deines Zuhauses vorstellen. Und dieser Mund möchte (und muss) atmen. Wenn der Eingangsbereich nun so vollgestopft ist, dass keine Energie herein kommen kann, droht ein akuter Erstickungsanfall. Oder zumindest fällt das Atmen seeehr schwer. Unnötig schwer. Frische Energie, frische Luft kommt natürlich auch durch die geöffneten Fenster herein. ​Das wäre dann der nächste Schritt.

Happy Tipp: Sorge dafür, dass dein Chi-Mund-Eingang gut atmen kann und räume weg, was im Eingangsbereich nicht benötigt wird. Lüfte ausserdem regelmässig und lasse viel frische Energie herein. Das sorgt für klare Gedanken, frischen Wind und vertreibt düstere Stimmung, falls ein Streit in der Luft liegt.

Tipp Nr. 5: Räume die Hauptwege frei.

Räume die Hauptwege in deinem Zuhause frei, so dass das Chi frei fliessen und du frei gehen kannst. Hindernishüpfen ist anstrengend und kräfteraubend. Andererseits entsteht ein Gefühl von Freiraum, wenn du dich frei bewegen kannst, ohne über herumliegende Dinge zu stolpern. 

Happy Tipp: Räume die Wege so frei, dass du dich ungehindert von einem Raum in den nächsten bewegen kannst.

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Tipp Nr. 6: Sperrangelweit geöffnet.

Musst du häufiger mal an den Türen ruckeln und zuckeln, weil die dahinter stehenden Dinge dafür sorgen, dass sich die Türen nicht öffnen lassen? Dazu die Frage an dich: Wieso muss man es sich denn im Alltag unnötig schwer machen? Denn genau das passiert, wenn sich die Türen nur mit Nachdruck oder nur halb öffnen lassen.

Happy Tipp: Sorge dafür, dass sich die Türen leicht öffnen lassen und die Energie frei fliessen kann. 90 % sind super.

Tipp Nr. 7: Mach es hell & freundlich.

Angenehmes Licht – am besten Tageslicht – ist ein echter Stimmungsbooster. Für dich und dein Zuhause. Wir Menschen brauchen einfach Licht und Helligkeit, um uns so richtig wohl zu fühlen. Das merken wir spätestens dann, wenn sich ein düsterer Wintertag an den nächsten reiht.

Happy Tipp: Sorge dafür, dass viel Licht und Sonnenschein in dein Zuhause kommen kann. Ziehe dicke, schwere Vorhänge zurück und lasse die Sonnenstrahlen durch deine Räume tanzen.

Tipp Nr. 8: In Balance sein.

Wenn Yin und Yang (hier gibt es mehr dazu) und die 5 Elemente (Wasser, Feuer, Erde, Metall, Holz) in einem Zuhause ausgeglichen sind, fühlt sich das richtig gut an, bringt Wohlgefühl und Harmonie. Lasse hier Materialien, Formen und Farben für dich wirken.

Happy Tipp: Frage dich immer, welchem Zweck dient ein Raum (ist es zum Beispiel ein Ruheraum, wie das Schlafzimmer oder ein aktiver Raum, wie das Esszimmer) und dann gestalte ihn so, dass es sich harmonisch für dich anfühlt.

Tipp Nr. 9: Die Power Position unterstützt dich.

Positioniere deine grossen Möbel, auf denen du viel Zeit verbringst, so, dass sie dich stärken und dir Halt geben. Dazu gehören dein Bett, die Couch, Esszimmer-Tisch und Stühle, Schreibtisch und Stuhl.

Dazu können wir die Power Position nutzen. Die Power Position ist immer so, dass dein Rücken durch eine Wand geschützt ist. Idealerweise schaust du von diesem Platz aus auf die Tür und hast vielleicht sogar noch den Weitblick durchs Fenster. Unruhig wird es, wenn du mit dem Rücken zur Tür, zwischen zwei Türen sitzt oder liegst oder in der Tür/Fenster-Linie. Wir alle leben jedoch nicht in einer idealen Welt – deshalb mache das Beste aus dem, was du hast.

Happy Tipp: Stelle dein Bett, deinen Schreibtisch und deine Couch in die Power Position, so dass du gestärkt wirst und Halt bekommst.

Tipp Nr. 10: Nutze Energie-Spender, die gute Laune machen.

Das können Düfte sein, Farben, Pflanzen, Musik – was auch immer es ist, was dir gut tut, dir einen Energie-Boost gibt und dich zum Lächeln bringt. Sorge dafür, dass du regelmässig solche wunderbaren Energie-Booster einsetzt, um die Energie in deinem Zuhause nachhaltig glücklicher zu machen.

Happy Tipp: Schnappe dir jetzt gleich einen Energie-Booster und verwöhne dich & deine Sinne damit.

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