Das Vision Board ist dein Leuchtturm, der dir den groben Weg weist. Wichtig ist hier, dass du alles auf einen Blick hast, das grosse Ganze nicht aus den Augen verlierst und viele gute Gefühle damit verbindest.Ziele erreichen mit konkreter DeadlineDiese grossen Ziele motivieren häufig sehr viel mehr, als die kleineren Zwischenziele, weil sie Begeisterung in
Gestalte dein Leben so, dass es DICH erfüllt & glücklich macht. Dein neuer Best Buddy - dein Zuhause - unterstützt dich dabei. Hole dir hier Impulse & Inspirationen für deine inneren & äusseren Räume. Let's create happy!

Die Idee der Vision Boards ist relativ simpel: Das, was du täglich siehst und mit dem du positive Gefühle verbindest, wird irgendwann Wirklichkeit. Mache deine Ziele also sichtbar, damit sie sich erfüllen können. Eine schöne Idee. Manchmal klappt das jedoch nicht so ganz, wie gewünscht. Und zwar aus den folgenden Gründen:Was du tun kannst, wenn dein Vision

Das Vision Board, manchmal auch Ziel-Collage genannt, bringt durch Bilder, Zitate und Worte deine Träume & Ziele in dein Zuhause. Du machst deine Ziele dadurch deutlich sichtbar. Kannst sie jeden Tag anschauen und in dein Leben einziehen lassen. Je mehr positive Emotionen damit verbunden sind, umso besser wirkt es.So erstellst du ein Vision Board, mit

Advent. Die Zeit der Besinnung. Eigentlich. Tatsächlich ist es für die meisten eine Zeit, die mit ziemlich viel Gehetze verbunden ist. Geschenke, die noch überlegt und dann besorgt werden müssen. Besuche bei der Familie, die vereinbart und koordiniert werden müssen. Festliche Menüs, die geplant und eingekauft werden müssen.Müssen. Müssen. Müssen. Wohin man schaut… Versuche, es dieses

Die Welt teilt sich ja irgendwie in bekennende Weihnachtsliebhaber, also diejenigen, die leuchtende Augen bekommen beim Anblick vom sanften Licht der Lichterketten, dem Duft von selbst gebackenen Plätzchen und wenn mal wieder Last Christmas in Endlosschleife im Radio läuft. Und dann gibt es die bekennenden Weihnachtsflüchter, also diejenigen, die sich unter Palmen und am Strand verkriechen.

Täglich sehen wir Tausende von Bildern, Anzeigen, Werbesprüchen, tollen Produkten, die wir unbedingt haben müssen, die uns glücklich machen, wenn wir sie nur erst besitzen… so suggeriert es zumindest die Werbung. Worte, die wir täglich hören und Dinge, die wir täglich sehen, beginnen wir für wahr zu halten. Kann ja nicht sein, dass so viele Menschen

Da kommen sie wieder – die 10.000 Dinge, die durchschnittlich jeder Mensch besitzt. Mal ganz ehrlich, von vielen weisst du wahrscheinlich nicht mal, dass sie überhaupt bei dir eingezogen sind. Weil sie sich ganz unten in irgendwelchen Kisten, Kommoden oder Schränken versteckt haben und seit ihrem Einzug keinen Mucks mehr von sich gegeben haben. Und trotzdem

Tja, und dann gibt es ausser den guten Gewohnheiten und den Ist-so-weil-ist-so-Gewohnheiten auch noch die schlechten Gewohnheiten. Also die, bei denen du merkst und weisst, dass sie dir einfach nicht gut tun. Die dich vielleicht sogar hemmen oder blockieren. Da gibt es dann den Silvester-Klassiker, den wir alle nur zu gut kennen: Ab dem 1. Januar

Die durchschnittliche Frau (manche tun es also noch viel länger), steht 17 Minuten am Tag vor ihrem Kleiderschrank und denkt: Hilfe, was soll ich bloss anziehen? Hilfe, ich habe nichts anzuziehen (obwohl der Schrank proppenvoll ist)? Hilfe, das passt doch alles gar nicht zusammen. Juhu, ich muss einkaufen gehen… Wenn man das dann mal so hochrechnet,

Abends entspannt ins Bett gehen, sich in die Decke einkuscheln, durchschlafen bist zum nächsten Morgen und dann ganz entspannt aufwachen und voller Energie aus dem Bett springen. Wer möchte das nicht? Die Realität sieht leider häufig ganz anders aus. Wir gehen schon gestresst und verspannt ins Bett … und oh Wunder, fühlen uns am nächsten Morgen wie

